Freitag, 27. Januar 2012
Genève-Servette feiert beim 4:0 gegen die SCL Tigers den vierten Sieg in Serie und den sechsten in den letzten acht Partien. Mann des Abends ist Juraj Simek mit je zwei Toren und Assists.
Zug dreht gegen Bern sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit auf. Nach einem 1:4-Rückstand gleichen die Zentralschweizer noch zum 4:4 aus, verlieren nach Verlängerung dann aber Penaltyschiessen.
Der HC Davos setzt sich im Spitzenkampf bei Fribourg-Gottéron mit 4:1 durch. Dario Bürgler glänzt als Doppeltorschütze.
Die serbische Handball-Nationalmannschaft steht bei ihrer Heim-EM im Final. Die Gastgeber gewinnen in Belgrad den Halbfinal gegen Kroatien mit 26:22.
Die Schweizerinnen Myriam Leuenberger (21.) und Romy Bühler (24.) qualifizieren sich an den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield (Gb) für die Kür der besten 24.
Der 30-jährige Jurassier Steve Guerdat gewinnt auf seiner Schimmel-Stute Nasa mit dem einzigen Nullfehlerritt im Stechen den Rolex-Grand-Prix am Mercedes-CSI Zürich.
Madrid - Die angeschlagene spanische Fluggesellschaft Spanair stellt ihren Betrieb vollständig ein. Dies teilte am Freitagabend das für den Luftverkehr zuständige Ministerium in Madrid mit.
Auf der Facebook-Seite von Natalie Rickli www.facebook.com bin i darauf gestossen: www.facebook.com
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Soll man die denn lieber etwas weniger allgemein halten? Wäre es dann OK?
Und: Vielleicht könnte Somm auch sowas für die Baz gestalten lassen? Einen Platz hier hätte er auf sicher.
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Soll man die denn lieber etwas weniger allgemein halten? Wäre es dann OK?
Und: Vielleicht könnte Somm auch sowas für die Baz gestalten lassen? Einen Platz hier hätte er auf sicher.
Athen - Unter einem tristen Himmel, der zu den meisten seiner Filme gepasst hätte, ist der nach einem Unfall verstorbene griechische Regisseur Theo Angelopoulos am Freitag in Athen beigesetzt worden.
Jeder zweite junge Erwachsene in Spanien ist arbeitslos. Die Bevölkerung fordert die neue Regierung zu Arbeitsmarktreformen auf. Diese ist jedoch vor allem mit der Begrenzung des Schuldenstands beschäftigt.
Unglückskapitän Francesco Schettino erhält Schützenhilfe von seinen Berufskollegen. Vertreter von Passagieren und Angestellten ringen unterdessen um Entschädigung für die Havarie der Costa Concordia.
Moskau - Der liberale russische Oppositionspolitiker Grigori Jawlinski darf definitiv nicht zur Präsidentschaftswahl am 4. März antreten. Die Wahlkommission des Landes schloss den Gründer der Jabloko-Partei am Freitag von einer Kandidatur aus.
New York - Nach Standard & Poor's hat Fitch zum Rating-Rundumschlag in der Euro-Zone ausgeholt und die Kreditwürdigkeit von gleich fünf Ländern schlechter eingestuft. Fitch senkte am Freitagabend das langfristige Emittentenrating (IDR) von Italien, Spanien, Belgien, Zypern und Slowenien.
Kano - Im Nordwesten Nigerias haben Unbekannte bei einem bewaffneten Überfall 15 Händler getötet. Die Gruppe wurde überfallen, als sie sich in der Nacht im Bundestaat Zamfara auf dem Rückweg von einem Markt befand.
Gegen Ende des WEF nimmt die Kapitalismus-kritische Occupy-Bewegung an Fahrt auf. Am Nachmittag wäre es wegen einer Störaktion fast zum Abbruch einer illuster besetzten Podiumsdiskussion gekommen.
Cupertino - Das hat es zu Zeiten von Steve Jobs nicht gegeben: Kaum veröffentlicht die «New York Times» einen kritischen Bericht über den Arbeitsalltag bei Apple-Zulieferern in China, schon kontert Konzernchef Tim Cook mit einer E-Mail an die Mitarbeiter.
Paris - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat den Zeitplan für einen Truppenabzug aus Afghanistan präzisiert. Der Rückzug der französischen Soldaten werde Ende 2013 abgeschlossen sein, sagte Sarkozy am Freitag bei einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Paris.
Schon länger wird über die politische Zukunft von Hillary Clinton spekuliert. Neue Aussagen der US-Aussenministerin lassen einen baldigen Rücktritt vermuten.
Bern - Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK) lehnt die zwei Bausparinitiativen ab. Sie privilegierten vermögende Bevölkerungsgruppen und verkomplizierten das Steuersystem. Nein sagt die FDK auch zurInitiative «6 Wochen Ferien für alle».
Der Verkauf der Bank Wegelin löst bei den Schweizer WEF-Teilnehmern Betroffenheit aus. Einige ärgern sich über die Amerikaner. Und es stellt sich die Frage, ob Konrad Hummler als NZZ-Präsident noch haltbar ist.[image removed]
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Die Spanair muss ab sofort ihren Flugbetrieb einstellen. Das Grounding der Fluglinie wurde bereits im Jahr 2008 mit einem folgenschweren Flugzeugabsturz eingeleitet.
Bern - Dass die Verfahren im Asylwesen beschleunigt werden sollen, daran hält der Bund fest. Neben der Verfahrensbeschleunigung muss aber auch die Frage der Unterbringung geklärt werden. Zusammen mit den Kantonen wird der Bund verschiedene Varianten prüfen.
Davos - Die fünf in Davos anwesenden Bundesrätinnen und Bundesräte haben am Freitag die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit Topvertretern aus Wirtschaft und Politik genutzt. Energieministerin Doris Leuthard traf EU-Energiekommissar Günther Oettinger. Zentrales Thema war das Stromabkommen.
Nach Standard & Poor's hat Fitch zum Rating-Rundumschlag in der Euro-Zone ausgeholt und gleich fünf Länder schlechter eingestuft.[image removed]
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Das geplante schärfere Alkoholgesetz stösst sauer auf: Wirtschaftsvertreter verurteilen es als diskriminierend und realitätsfremd, Suchtorganisationen kritisieren es als halbherzig.
Davos - Die Privatbank Wegelin & Co. zerfällt unter dem Druck der US-Steuerbehörden. Sie hat den Grossteil ihres Geschäfts an die Raiffeisengruppe verkauft. Die Teilhaber der ältesten Schweizer Privatbank reagieren mit diesem Schritt auf eine drohende Klage aus den USA.
Bern - Die Finanzkommission des Nationalrats ist dagegen, die Hoteliers für ein Jahr von der Mehrwertsteuer zu befreien. Sie lehnt einen entsprechenden Vorschlag der Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) ab.
Nationaltrainer Sean Simpson hat für das Vierländerturnier in Minsk zwei Torhüter und 21 Feldspieler aufgeboten. Zu seinen ersten Länderspielen seit Dezember 2004 dürfte Michael Liniger kommen.
Bulat Tschagajew weist die Hauptanklagepunkte - Urkundenfälschung und ungetreue Geschäftsbesorgung - der Genfer Staatsanwalt weiterhin zurück.
Am WEF treten die wichtigen Akteure der Eurokrise geschlossen auf und zeigen hohe Handlungsbereitschaft. Abweichler, wie der britische Premier David Cameron, werden öffentlich diffamiert.
Schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten und Abgaben in den Pharma-Schwergewichten haben am Freitag die Schweizer Börse belastet. Das Geschäft verlief laut Händlern aber in vergleichsweise ruhigen Bahnen.[image removed]
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Bei der Traditionsbank Wegelin gehen die Lichter aus. Die Kunden werden in eine neue Bank integriert, deren Inhaberin die Raiffeisenbank ist. Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz spricht im Video-Interview über den «Deal».[image removed]
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Victor Chu ist einer der mächtigsten Investoren in Hongkong und Verwaltungsrat von Zurich Financial. Im cash-Interview am WEF äussert er zur Schuldenkrise und warum chinesische Aktien gerade jetzt attraktiv sind.[image removed]
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… es sind immer Menschen die für Firmen twittern. Am Beispiel Migros sieht man, wie stark Social Media von den Menschen hinter den ^Kürzeln abhängig ist. In diesem Fall versteht man die Botschaft auch nach diesem Dialog ganz einfach nicht. … Weiterlesen
… es sind immer Menschen die für Firmen twittern. Am Beispiel Migros sieht man, wie stark Social Media von den Menschen hinter den ^Kürzeln abhängig ist. In diesem Fall versteht man die Botschaft auch nach diesem Dialog ganz einfach nicht. … Weiterlesen
Weil Rolf Erb das Schloss Eugensberg nie bezahlt habe, obwohl ein Preis von 27 Millionen vertraglich festgesetzt war, ist das Geschenk an seine Söhne nichtig. Das sagt der Anwalt der Gläubiger.
Nach zwei Jahren wird die Online-Privatbank Nettobank wieder eingestampft. Die Kunden werden in die neue Notenstein Privatbank überführt.[image removed]
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Der Feuerteufel von Elgg entspricht nicht den typischen Merkmalen eines Brandstifters. Sie zu identifizieren, ist selbst für die Berufsfeuerwehren schwierig. Psychologische Tests dazu gibt es nicht.
Früher nahmen Studenten Drogen um sich zu berauschen. Heute greifen schon Schüler nach Ritalin – um zu lernen. Unsere Autorin hat ein Gespräch in der ZB mitgeschnitten.
Der Bürgermeister von London nervt sich über die «aufgeblasenen Egos» der WEF-Teilnehmer. Eine kurze Begegnung in Davos.
Fahd al-Rasheed ist Herr über das grösste Bauprojekt Saudiarabiens. In Davos ist er zum ersten Mal. Warum das WEF für ihn ideal ist und wo sein Projekt steht, sagt er im Gespräch mit .
Software-Installation war gestern. Heute spielt sich alles in der Cloud, im Internet, ab. Software-Anbieter S.A.D. plant einen Online-Konvertierungsdienst für Audio- und Videofiles. Im Rahmen der Betaphase werden noch Tester gesucht.[image removed]
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Googles soziales Netzwerk ist nun auch für jüngere Mitglieder ab 13 Jahren geöffnet. Für den Schutz der Teenager hat Google ausserdem ein neues Sicherheitscenter eingerichtet.[image removed]
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Innerhalb von zwei Monaten sind mit Clariden Leu, Sarasin und Wegelin drei traditionelle Privatbanken verkauft worden. Die Konsolidierung in der Finanzbranche ist in vollem Gange schneller als erwartet.[image removed]
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Der WEF-Widerstand in Davos haust bei eisiger Kälte auf dem Parsenn-Parkplatz. Obwohl zahlenmässig noch klein, hat die Welt von der Gruppe bereits Kenntnis genommen.
Die Mieter im Künstlerdorf «Basislager» machen sich Sorgen: Ende März müssen sie ihre Container räumen. Die Stadt Zürich wollte das Projekt schon lange übernehmen, passiert ist aber immer noch nichts.
Liebe Baz. Zürich mag für euch ja finster sein, aber beim Tageslicht hat man an der Limmat schon vor längerem auf Solarenergie umgestellt.
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(Der Stromausfall war über Mittag)
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(Der Stromausfall war über Mittag)
Von unserer Aussenstelle in Freiburg/D erreicht uns dieser Hinweis auf die prekären Verhältnisse beim nördlichen Nachbarn.
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Via Mullah (grösserer Ausschnitt im Comment)
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Via Mullah (grösserer Ausschnitt im Comment)
Zwei Unternehmen sind in Davos mit dem Schmähpreis Public Eye Awards «ausgezeichnet» worden. Der Bankkonzern Barclays Capital bekam den Jurypreis, der Minenkonzern Vale den Publikumspreis.
Erwin Feurer wollte Rolf Erb mit seinen Aussagen zu vernichteten Akten Schützenhilfe leisten. Das hat er bereits in der Vergangenheit versucht – bis zum Konkurs seiner eigenen Firma.
484 Fälle von Kindsmisshandlungen wurden 2011 im Zürcher Kinderspital gemeldet. Der Anteil sexuell ausgebeuteter Knaben ist dabei von 29 auf 65 Vorfälle gestiegen.
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Heute mit Konrad Hummler am 8. August 2009 in der NZZ zu Bankgeheimnis, Steuerhinterziehung und Abgeltungssteuer: «Ein Glaubensbekenntnis von mir ist (...), dass jeder Franken, der am Staat vorbeigeht, ein gut eingesetzter Franken ist.»
Ob er das heute immer noch so sagen würde?
Heute mit Konrad Hummler am 8. August 2009 in der NZZ zu Bankgeheimnis, Steuerhinterziehung und Abgeltungssteuer: «Ein Glaubensbekenntnis von mir ist (...), dass jeder Franken, der am Staat vorbeigeht, ein gut eingesetzter Franken ist.»
Ob er das heute immer noch so sagen würde?
Neuer Schauplatz im Smartphone-Patentkrieg: Motorola nimmt in den USA Apples neues iPhone 4S und den Online-Speicherdienst iCloud ins Visier.
Die Schweizer Börse hat in der bisherigen Sitzung keine grossen Ausschläge nach unten oder oben gemacht und notiert entsprechend zur Mittagszeit kaum verändert. Gemäss einem Händler fehlen kurstreibende Nachrichten.[image removed]
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Liebe Frau Pilloud! Werfen Sie doch Ihren Schotterblick mal auf den SBB Bahnhof im Flughafen Zürich und beobachten Sie, wie unsicher die ankommenden Touristen Ihre Züge besteigen. Und dann fahren Sie nach Zürich an die Bahnhofstrasse in den Apple Store … Weiterlesen
Liebe Frau Pilloud! Werfen Sie doch Ihren Schotterblick mal auf den SBB Bahnhof im Flughafen Zürich und beobachten Sie, wie unsicher die ankommenden Touristen Ihre Züge besteigen. Und dann fahren Sie nach Zürich an die Bahnhofstrasse in den Apple Store … Weiterlesen
Wie Wolfgang Klotz von der Heinrich Böll Stiftung in Beograd mitteilte, hat die Regierung Serbiens vor einer Woche die Entlassung des Schriftstellers Sreten Ugričić aus dem Amt des Direktors der Nationalbibliothek beschlossen. In einem offenen Brief hatten verschiedene Intellektuelle die hysterische Medienkampagne gegen den montenegrinischen Schriftsteller Andrej Nikolaidis kritisiert. Ugričić hatte diesen Brief mitunterzeichnet, was von den Nationalisten als willkommener Anlass genommen wurde, den unliebsamen Direktor zu entfernen. „Innerhalb von 24 Stunden war Sreten Ugričić seinen Posten los“, schreibt die NZZ in ihrer heutigen Ausgabe. „Dass er in zäher Arbeit aus der Ruine der Nationalbibliothek eine benutzerfreundliche Institution aufgebaut hat, auf dem neuesten Stand der Technik und integriert ins europäische Bibliothekssystem – das interessiert niemanden.“ Wer sich dem internationalen Protest gegen die Entlassung anschliessen will, schreibt ein Mail mit Name und Institutionsbezeichnung an Wolfgang Klotz: wolfgang.klotz@hbs.rs
Die Telekombranche verändert sich, die Telekom-Firmen scheinen aber nur zuzuschauen und lassen sich von Apple und Google im Rahmen des Smartphone Trends die Regeln diktieren. Meistens herrscht Hilflosigkeit und man versucht sich solange wie möglich an den alten Standards festzuhalten. … Weiterlesen
Die Telekombranche verändert sich, die Telekom-Firmen scheinen aber nur zuzuschauen und lassen sich von Apple und Google im Rahmen des Smartphone Trends die Regeln diktieren. Meistens herrscht Hilflosigkeit und man versucht sich solange wie möglich an den alten Standards festzuhalten. … Weiterlesen
Vicor Chu ist einer der mächtigsten Investoren in Hongkong und Verwaltungsrat von Zurich Financial. Im cash-Interview am WEF äussert er zur Schuldenkrise und warum chinesische Aktien gerade jetzt attraktiv sind.[image removed]
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Josef Ackermann fordert eine europäische Grundsatzdiskussion. «Diese Debatte sollte man rasch führen», sagt der Chef der Deutschen Bank in Davos.
Rund ums WEF herrscht Hochbetrieb bei Charter-Firmen für Privatflugzeuge. Die fliegenden Paläste lassen sich die hochklassigen Kunden einiges Kosten.
„Wenn der Name Christoph Blocher nur schon in der Nähe eines Medienunternehmens auftaucht, laufen linksgestrickte Journalisten und Mainstream-Verleger Sturm“ schreibt Roman S. Jäggi aus Fulenbach SO in der heutigen „Schweizerzeit“. Roman S. Jäggi aus Fulenbach SO scheint so etwas wie der Medienexperte der „Schweizerzeit“ zu sein: „Böse Zungen behaupten, man könne heute in der Schweiz jedes «Chäsblatt» verkaufen, wenn man bloss rechtzeitig das Interesse Christoph Blochers daran durchsickern liesse.“ Da haben wir’s wieder: Das gefühlte Böse. Dabei ist Blocher nur „die personifizierte «zweite Meinung», wie Jäggi schreibt, „und die will man auf gar keinen Fall. (...) Doch seien wir ehrlich: Was wäre so schlecht daran, wenn das eine oder andere Medium gelegentlich die Kehrseite der Münze beleuchten würde? Heute hat neben der «Schweizeit» nur noch die «Weltwoche» und zunehmend auch die «Basler Zeitung» den Mut dazu.“ Es ist ein Skandal: Warum hat Jäggi noch keine Kolumne in der BaZ?
Kessler sei der falsche Experte und Interviewpartner, schreibt der Filmemacher Erich Schmid in einem Leserbrief im Tages-Anzeiger vom Mittwoch, wenn Kessler als Migrationsexperte behaupte, 90 Prozent der Asylsuchenden seien «im Sinne unseres Asylgesetzes keine Flüchtlinge». Denn nicht 10 Prozent, sondern 32 Prozent der Asylsuchenden würden anerkannt. Den Super-Gau aber lieferte laut Schmid der Moderater Urs Gredig vor einer Woche in der «Tagesschau»: «Schweizer Gemeinden wehren sich nicht nur gegen Asylunterkünfte, auch Atomendlager wollen viele nicht auf ihrem Gebiet.» Schmids Widerspruch ist ausführlicher auch auf infosperber nachzulesen.
Die Bank Wegelin zerbricht am Steuerstreit mit der US-Justiz: Raiffeisen übernimmt per sofort das Nicht-US-Geschäft der Bank.[image removed]
Die Bank Wegelin zerbricht am Steuerstreit mit der US-Justiz: Raiffeisen übernimmt per sofort das Nicht-US-Geschäft der Bank.[image removed]
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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann glaubt an einen positiven Ausgang der Verhandlungen über die Beteiligung der privaten Gläubiger an einem Schuldenschnitt für Griechenland.[image removed]
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Italienische Anleihen könnten sich als Investment des Jahrzehnts entpuppen - sofern es der Politik gelingt, eine weitere Ausbreitung der Schuldenkrise zu verhindern.[image removed]
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dann ist Samstach, Sonntach, und dann geht dat allet wieder von vorne los.
Gruss aus dem Revier:
Gruss aus dem Revier:
Hier bekommen ambitionierte Hobbyfotografen Wissen und Werkzeuge für die Bildbearbeitung aus dem Hause Adobe.[image removed]
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Wolfgang Schäuble hat das umstrittene Steuerabkommen mit der Schweiz trotz des heftigen Widerstands aus den Bundesländern noch nicht abgeschrieben.[image removed]
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Die Unternehmen rund um die Welt haben ab dem Jahre 2008 zunehmend Banken zur Finanzierung gemieden. Stattdessen wollen sie künftig vermehrt Übernahmen mit eigener Liquidität stemmen.[image removed]
Welche Schädlinge? Wo? Und wann? Mobile Threat Tracker, die kostenlose Applikation des Sicherheitsexperten Lookout, verrät die Antworten.[image removed]
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Nobelpreisträger und US-Wirtschaftsprofessor Joseph Stiglitz äussert sich im cash-Interview am WEF zur US-Wirtschaft, zum Stimmungswandel in Davos und zur Arbeit der Schweizerischen Nationalbank.[image removed]
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Die Schweizer Börse startet verhalten in den letzten Handelstag der Woche. Allerdings können die Transocean-Titel stark avancieren.[image removed]
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Der Mobilfunkanbieter O2 hat zugegeben, die Telefonnummern seiner Kunden in England ohne deren Wissen an die Betreiber von Internetseiten weiterzugeben.[image removed]
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Das Business-Netzwerk Xing kann mit einem neuen Tool aufwarten, womit die User einfach Umfragen erstellen können.[image removed]
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Der erste untethered Jailbreak für das iPhone 4S und das iPad 2 erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Das nötige Tool Absinthe, das quasi die völlige Befreiung der Apple-Geräte verspricht, wird endlos downgeloaded.[image removed]
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Der US-Handyhersteller Motorola Mobility ist im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Der harte Wettbewerb in der Mobilfunkbranche setzte dem Unternehmen kurz vor der Übernahme durch den Internetkonzern Google zu.
Wird ein Wurm oder ein Trojanisches Pferd mit einem Virus infiziert, kann das unvorhersehbare Folgen haben. Diese Mutationen sind nicht selten.[image removed]
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Die Schweizer Börse dürfte am Freitag etwas schwächer starten. Den negativen Vorgaben von der Wall Street aus den USA werde sich die Schweiz wohl nicht ganz entziehen können, sagten Händler.[image removed]
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Der Schnellbesuch des UBS-CEO an der Party -- Was macht der EFG-Präsident mit zwei Uhren am Handgelenk? -- Joe Jimenez als zuvorkommender Türboy.[image removed]
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Seoul - Der Technologiekonzern Samsung hat im vergangenen Jahr so viele Smartphones abgesetzt wie kein anderes Unternehmen. Der für seine Galaxy-Handys bekannte südkoreanische Hersteller verkaufte 2011 insgesamt 97,4 Millionen Smartphones - fast dreimal mehr als im Vorjahr - und erreichte damit einen Marktanteil von 19,9 Prozent.
Mit der Donut-Serie hat Hama ein breites Portfolio an Kopfhörern in ausgefallenen Farben lanciert.[image removed]
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Die Medaille hat immer zwei Seiten. Dies gilt auch beim Franken. Exportorientierten Schweizer Firmen macht die Frankenstärke zu schaffen, was dem Geschäftsmodell der Commerzbank Schweiz wiederum in die Karten spielt.[image removed]
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