Mittwoch, 8. September 2010
Wem's wie mir ging, wer also die in letzter Zeit aushängenden kryptischen Tramplakate mit der Aufschrift "gowest!" einfach nicht kapierte (Ist das Werbung für einen neuen Nachtclub?), hilft Michel Ecklin in der BaZ heute auf die Sprünge:
Obwohl sie ein unterschiedliches Publikum anziehen, organisieren die Firmen und Institutionen auf dem Milchsuppe- und Friedmatt-Areal am Samstag ein gemeinsames Fest.gowest! heisst das Motto dieses Festes. Langsam riech' ich den Braten! Und im Grusswort von Baudirektor Wessels auf dem Programmflyer lesen wir weiss auf rot:
Ungeliebte städtische Infrastruktur wurde früher gerne an den Stadtrand verlegt: Kein Wunder finden sich Kehrichtverbrennung, Schlachthof, Psychiatrische Universitätsklinik, Jüdischer Friedhof an der Westgrenze Basels.Das heisst, u.a. der Jüdische Friedhof ist bis auf den heutigen Tag "ungeliebte städtische Infrastruktur". Anderenfalls hätte die Formulierung in etwa heissen müssen: "was früher ungeliebte städtische Infrastruktur war, nämlich...". Das steht aber nicht da. Welcher Krypto-Antisemit ihm das wohl wieder getextet hat? Item. Lesen wir weiter:
Im Westen liegt auch der Richtplan-Schwerpunkt «Wohnen Stadtabschluss Nordwest», das heutige Freizeitgartenareal an der Burgfelderstrasse. Hier möchte der Regierungsrat im Rahmen der Zonenplanrevision Raum schaffen für familienfreundliches Wohnen. Denn das am nordwestlichen Stadtrand zu Frankreich gelegene Freizeitgartenareal bietet in grossem Umfang Möglichkeiten für das in Basel besonders knappe Angebot an Einfamilienhäusern für Personen und Familien mit mittleren Einkommen. Eine verdichtete Bauweise, die Nähe zum Tram und Vorgaben zu Energiestandards und zur Vermeidung von motorisiertem Verkehr sollen ein ökologisch vorbildliches und familienfreundliches Baugebiet schaffen.Aha, daher weht der Wind! Via einen parallelen "Tag der offenen Tür" bei so ungleichen Nachbarn wie Spielhölle, Psychi und Paraplegikerzentrum Stimmung machen für die Bagger und gegen die Familiengärten! Nice try. Aber das Ganze muss nochmals zum Grafiker! Mindestens. Und zum Texter.
Wir erlauben uns hier zum Kontrastprogramm milchsuppe.ch zu verlinken.
Dienstag, 7. September 2010
Jetzt warten wir gespannt weiter auf die Bekanntgabe von Koechlins Nachfolger. Bisher verlautete aus dem Regierungspräsidium nur, dass die Liste der Bewerber(innen) lang sei.
Soll mir nie mehr jemand kommen, das Blatt von der Falkenstrasse sei nicht genauso Boulevard wie 20min oder Blick! Wer Putin auf dem Töff auf die Frontseite hievt und darunter solchen Feuilletonisten-Quark druckt:
Putin als Turbo Russlands - "Welcher Russe liebt icht die schnelle Fahrt!" heisst es emphatisch in Nikolai Gogols Roman "Die toten Seelen" (1842). Dass diese Feststellung den russischen Nationalcharakter nach wie vor auf gültige Weise beschreibt, kann man Putins PR-Reisen der letzten Wochen und Monate ablesen. Im Bild: Putin an einem Motorradtreffen im Juli nahe Sewastopol, Ukraine.hat seinen Status als Qualitätsmarke auf ewig verwirkt! "Nationalcharakter"? Wer damit hantiert, ist Sarrazinist!
"IPv6 Grundwissen" nennt die Netzabteilung von heise.de ihre Quizfragen ... ich fand sie ziemlich schwierig und habe grad mal 50% Score geschafft. Dabei beschäftige ich mich nicht erst seit gestern mit IPv6... finde das IPv6-Quiz trotzdem ziemlich nützlich. Erinnert irgendwie an die Tests vom CCNA & Co.
Montag, 6. September 2010
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... und da gleich noch der dünne Fahrplan:
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... und drum die Handyantenne abschnitt, erlauben wir uns ungefragt den Zusatz, dass neben der inspirierenden Ateliernachbarschaft auch die intensive elektromagnetische Strahlung, wenige Meter neben der Antenne,...
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... wohl für so manchen kreativen Einfall verantwortlich zeichnen wird und insofern als zusätzlicher Standortvorteil erwähnt werden sollte!
Sonntag, 5. September 2010
Ein umsichtiger Chefredaktor geht stets vom schlimmstmöglichen Szenario aus. Markus Somm ist umsichtig. Darum überliess er am Montag, als er der Redaktion der «Basler Zeitung» («BaZ») als neuer Chef vorgestellt wurde, nichts dem Schicksal. Er rechnete damit, dass die Redaktion auf seine Ernennung mit einem Proteststreik reagieren könnte, also rekrutierte er eine Handvoll Ersatz-Journalisten. Jeder bekam 500 Franken für die Bereitschaft, sich als Streikbrecher zu betätigen, wie «Sonntag»-Recherchen ergaben. Wäre es tatsächlich zum Einsatz gekommen, hätte sich das Honorar auf 1000 Franken verdoppelt. Somm, der zuvor stellvertretender Chefredaktor bei der «Weltwoche» war, wollte dazu gestern keine Stellung nehmen.Ob die rechten Quislinge je geoutet werden? Wunder nähm einen schon, wer sich da Somm auf Vorrat andiente.
Doch die «BaZ»-Redaktion dachte nicht an Streik. Und wird den Befehl «Rechtsumkehrt!» wohl ohne zu murren ausführen.
Interessant auch, was die Sonntagszeitung zu berichten weiss:
Die Konsternation auf der Redaktion der BaZ hielt sich in Grenzen, als Verleger Martin Wagner die Ablösung von Chefredaktor Matthias Geering bekannt gab. Dieser gilt als wenig profiliert und farblos, über seine Absetzung wurde seit Wochen spekuliert. Schockiert reagierte das links-grüne politische Lager, das die Stadt Basel dominiert. Es befürchtet einen politischen Kurswechsel. Somm hat sich als Stellvertreter von Köppel zum politischen Hardliner und Propagandisten der SVP entwickelt. Seine Einwechslung verstärkt den Eindruck, dass das rechtsbürgerliche Lager um Köppel/Tettamanti/Blocher nun auch bei der BaZ das Kommando übernommen hat. Aus absolut zuverlässiger Quelle weiss die SonntagsZeitung, dass Verleger Wagner eine Basler Lösung favorisiert hätte. Er habe aber schliesslich den «Machtkampf» verloren.Ist Martin Wagner also genau genommen unfreiwillig komisch?
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Genau diese Konnexionen sind es, die der pauschalen Verurteilung einer Gruppe von Menschen (in diesem Fall: Dunkelhäutige) Vorschub leisten, so wie es Sarrazin aktuell in Deutschland tut. Der "Betrunkene" im Titel ist geschenkt. Betrinken kann sich jeder. Aber die Hautfarbe, sorry, die ist nun mal eine Sache der GENE. Und dass es "Gene" gibt, die gerne Betrunkene überfallen, davon hab ich - bis jetzt zumindest - noch nichts gelesen. Aber warten wir erst mal Sarrazins neuesten Wurf ab...
see also milchsuppe.ch
UPDATE Montag 6.9. 10:30 - Soeben hat ein freundlicher Herr von der BaZ angerufen und sich nach den Hintergründen von milchsuppe.ch erkundigt... Bin gespannt, was schliesslich im Blatt stehen wird.
Samstag, 4. September 2010
Heute lesen wir in der besten aller Basler Tageszeitungen einen trefflichen Leitartikel zu Thilo Sarrazins unverschämten Äusserungen zu "Du bist nicht Deutschland":
"Sarrazins Denkweise ist rassistisch. Er kann die Absicht noch lange leugnen – die Wirkung nimmt er billigend in Kauf."Natürlich stammen diese Worte nicht aus der Feder des neuen Chefredaktoren Markus Somm. Der hatte sich vor ein paar Tagen an der selben Stelle ganz anders geäussert:
"Dem Überbringer der schlechten Nachricht wird angelastet, dass er sie überbringt, ohne sich vorher die Krawatte gebunden zu haben."Rassismus, da hat der Schreiber in der Samstagsausgabe recht, ist keine "schlechte Nachricht". Nie und nimmer! Und die Überbringung von rassistischen Gedankenguts ist keine Frage von Krawatten!
Ist nun die Tatsache, dass der Deutschland-Korrespondent seinem Chefredaktoren in ein und derselben Zeitung widerspricht, ein Hoffnungsschimmer? Oder vielmehr eine peinlicher Versuch, den Fehltritt im ersten Auftritt des neuen Chefs irgendwie wieder gutzumachen?
Freitag, 3. September 2010
Vielleicht liegt es daran, dass ich ein wenig sensibilisiert worden bin, aber irgendwie ist es schon unheimlich, wenn Interviewer Giovanni di Lorenzo in der ARD-Produktion "Wir Schmidts" Helmut und Loki auf ihre – einzige! – Begegnung mit Adolf Hitler anspricht: "Dem Führer sind Sie einmal leibhaftig begegnet …" Oder hab ich die Anführungszeichen überhört? Youtubst du selber – bei 7:30 gibt's den O-Ton:
Ich hatte gestern das große Vergnügen am ersten deutschen Conversion Camp (http://www.conversion-camp.com/) in Frankfurt teilnehmen und gleichzeitig auch einen Beitrag dazu in Form eines Vortrags leisten zu dürfen.
Es war insgesamt eine wirklich sehr, sehr gelungene Veranstaltung, die von der Web Arts AG veranstaltet wurde, mit an die 250 Teilnehmern/Zuhörern. Ein wirklich riesiges Publikum, besonders wenn man bedenkt, dass in den gesamten USA gerade mal um die 150 Personen bei ähnlichen Veranstaltungen anwesend sind.
Es gab im Rahmen des eintägigen Camps sehr spannende, sehr interessante Themen/Vorträge, von denen die meisten von der Facebook-Fanpage der Veranstaltung (http://tinyurl.com/2dxhymv) heruntergeladen werden können. Leider war der Zeitrahmen der einzelnen Slots mit 20 Minuten ein wenig knapp gestrickt, sodass man nur bedingt in die Tiefe gehen konnte.
Dafür gab es aber die Möglichkeit in den Pausen mit den Zuhörern (und Kollegen anderer Agenturen) regen Austausch zu betreiben, da die Location (Union Halle) alle für so eine Veranstaltung notwendigen Rückzugsmöglichkeiten bot. Sehr schön!
Ich hatte das Vergnügen im Rahmen des Camps eine Case Study zu den Themen Conversion Rate Optimization, Conversion-directed Design und Neuromarketing am Beispiel des Praxisfalls "Coop Heizöl" (www.coop-heizoel.de) präsentieren zu dürfen.
Meinen Vortrag/meine Case Study können sich Interessierte sehr gerne hier durchklicken:
Alternativ steht er auch als Dowload [PDF, 17,8 MB] zur Verfügung.
Von Seiten des Veranstalters wurde bereits gestern für das nächste Jahr eine Folgeveranstaltung angekündigt, die dann wahrscheinlich sogar über zwei Tage und mit längeren Slots gehen wird. Merkt Euch/Merken Sie sich also schonmal den 01. und 02.09.2011 in den Terminkalendern vor! Ich werde dann auch sehr gerne wieder mit einem Beitrag dabei sein... Und freue mich schon jetzt darauf!
Danke auch an dieser Stelle nochmals an Web Arts für die geniale Veranstaltung, das geniale Catering und die toll besetzte Speakerliste.
PS: Und nicht vergessen: CRO ist mehr als nur ein Schwanzvergleich! Danke an Joachim Graf (@joachimgraf) für diese Einsicht! ;-)
Wenn ein innovatives Schweizer Unternehmen wie FREITAG eine neue Produktelinie präsentiert, dann läuft wirklich etwas. Gestern Abend durfte ich an der Feier zur Veröffentlichung der neuen Reference Collection miterleben, wie viel Mühe und Herzblut in die Realisierung der Ideen rund um die neue Kollektion gesteckt wird. Eigens für die Präsentation der neuen Taschen wurde an der Grüngasse 21 in Zürich ein Showroom eingerichtet und ich durfte endlich die schönen Bags begutachten, die ich bis anhin nur von Bildern aus unseren Projekten für Freitag kannte.
Seit 1993 verkauft FREITAG einzigartige Taschen, gefertigt aus LKW-Planen. Auch mit der neuen Reference Collection bietet FREITAG weiterhin Taschen-Unikate, die aus wiederverarbeiteten Lastwagenplanen hergestelt werden. Mit der neuen Produktlinie wendet sich FREITAG bewusst an zeitgenössische Kunden, die Wert auf hohe Qualität legen und sich mit der Einzigartigkeit ihrer Tasche identifizieren.
In den vergangenen Wochen haben wir in enger Zusammenarbeit mit FREITAG die Kampagnen-Website für die Promotion der Reference Collection umgesetzt und den Online-Shop für die neue Produktlinie auf Basis von Magento implementiert. Herausfordernd war dabei die Umsetzung des Designkonzepts, das von FREITAG in Zusammenarbeit mit der Raffinerie für die Kampagnen-Website erstellt wurde. Das Design für den Shop wurde von uns entwickelt und für den Launch an das vorgegebene Designkonzept angeglichen. Angebunden wurde der Shop an das bestehende System zur Produkteverwaltung von FREITAG, der Kunde kann sich im Shop jedes Taschenunikat in einer 360 Grad Ansicht vor dem Kauf ansehen. Seit gestern ist der neue Shop online und stösst international auf grosses Interesse. Für uns ist es schön zu sehen, wie sich die Wochen intensiver Arbeit endlich für unseren Kunden auszahlen und die neue Kollektion online in die ganze Welt verkauft wird.
FREITAG lässt während dem ganzen September die auf www.freitag-reference.com gesendeten Kommmentare täglich auf einer Bleisatzmaschine aus dem Jahre 1840 als Zeitung THE DAILY REFERENCE drucken. Die tägliche Ausgabe von THE DAILY REFERENCE wird in Zürcher Bars verteilt und kann zudem als Newsletter abonniert werden. Einen Besuch im schön eingerichteten REFERENCE Editorial Space an der Grüngasse 21 in Zürich kann ich jedem empfehlen, um die neue Kollektion in Augenschein zu nehmen und live dabei zu sein, wenn THE DAILY REFERENCE in Handarbeit gedruckt wird.
Es gefällt mir, dass wir FREITAG mit unserer E-Commerce Erfahrung unterstützen dürfen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit von FREITAG und Namics.
Georges Delnon, Direktor des grossen Theaters in Basel, gratulierte Carena Schlewitt, Chefin des kleineres Hauses, zum 30 Geburtstag der Kaserne Basel. Rechts auf dem Bild: Beat vor Wartburg, Kulturverantwortlicher der Christoph Merian Stiftung.
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Kurz vor ihrer Nominationsreise nach Bern: Bundesratskandidatin und ehemalige Kasernen-Co-Leiterin Eva Herzog umringt von Tout Bâle culturel
Von Breakdance über Trashkultur bis Karl Valentin: Die Geburtstagsrevue der Kaserne Basel hat Spass gemacht. Dreissig Kurzproduktionen liessen in der Reithalle der Kaserne Basel die vergangenen dreissig Kulturjahre Revue passieren. Mit dabei: Vieles, was Rang und Namen hat in der Basler, Schweizer, internationalen Kulturszene, von Ueli Jäggi und Storm Störmer über The Famous Goldfinger Brothers und Les Reines Prochaines bis zu Capri Connection und Klara Theater.
Wer gestern Abend nicht dabei war, hat noch nicht alles verpasst, denn heute Freitag ist das Ganze noch einmal zu sehen. Fünf Franken kostet der fünfstündige Abend. Das kann man sich doch durchaus leisten. Und als besonderes Zückerchen heute Abend gibt eine nicht ganz unbekannte Basler Reggae-Formation ein Tex-Mex-Set zum besten!
Micheline Calmy-Rey: "Tatsächlich gilt es, auch das zu bedenken. Identifikation läuft auch über das Geschlecht. Zudem: Damit ein Gremium funktioniert, braucht es eine gute Durchmischung, was Mentalitäten und die berufliche Herkunft angeht."Effekthascher Spieler war zuvor Chef der Handelszeitung und betrieb dort auf der Frontseite Klassenkampf von oben:
Darf man aus dieser Antwort eine Schlagzeile machen, die verkündet: "Calmy-Rey: Fünf Frauen im Bundesrat sind ein Problem"? Offenbar. In der internen Blattkritik, die der "ZEIT" vorliegt, schreibt der neue "Sonntagszeitung"-Chefredaktor Martin Spieler: "Sehr gute Front mit Calmy. Story wurde sehr gut gequotet. Mit dieser Story haben wir sehr viel bewegt, was die Geschichten in den elektronischen Medien und den Zeitungen zeigen. Genau so muss es sein: Wir sorgen mit unseren Primeurs nicht nur am Sonntag, sondern auch während der Woche für Debatten und Gesprächsstoff."
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Kaum waren wir in der Schweiz gelandet, konnten wir bereits ein Set an frischen T-Shirts in Empfang nehmen. Zu verdanken hatten wir das den Leuten von Simply TShirt. Ehrlich gesagt, meine Freundin hat praktisch nur noch diese Shirts getragen...
Einfache, aber dennoch clever geschnittene Shirts mit aufeinander abgestimmte Farben in heller und dunkler Ausführung sowie eine hochwertige wie auch resistente Qualität - das ist die Idee, die hinter Simply TShirt steckt.
Auf der eigenen Homepage www.simplytshirt.ch präsentiert Simply TShirt sich und seine Produkte sympathisch, schlicht und übersichtlich. In kurzen Sätzen informiert das Unternehmen hier über das, wofür Simply TShirt eigentlich steht.
Erwerben kann man die Shirts entweder bei einem der vier Vertriebspartner (Globus, Jelmoli, Schild, The Nuance Group) oder direkt online: Im Shop stehen die Shirts in allen Ausführungen bereit.
Ebenso wie der Rest der Homepage ist auch der Online-Shop sowie der komplette Bestellvorgang einfach und übersichtlich gehalten.
Wer weniger auf ausgefallene Prints, sondern auf schlichte Shirts zum Wohlfühlen steht, sollte sich die Produkte von Simply TShirt auf jeden Fall einmal anschauen!
10% Rabatt gibt es mit dem Code IDD63LIM. Jetzt zum Angebot!
simplyTshirt - simply my style from coUNDco on Vimeo.
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Donnerstag, 2. September 2010
Mode- und Produktdesign, Visueller Kommunikation, Interior Design und Architektur.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30.09.2010. Anmelden kann man sich auf stellwerkbasel.ch.
Stellwerk steht für Unterstützung, Ermöglichung und Begleitung von Firmengründungen in der Kreativbranche. Wir bieten Räume, Infrastruktur und jeden Menge Kontakte. Direkt am neuen, pulsierenden Zentrum Vogesenplatz. Für den erfolgreichen Start in die Selbständigkeit.
Stellwerk bedeutet Ankunft in der Selbständigkeit und Aufbruch in den Erfolg. Ort der Begegnung für Mieter, Quartierbewohner, die Stadt und die ganze Triregio. Wo Kreatives entsteht, man sich gerne aufhält, wo man sich austauscht. Die Gleise sind frei: für eine Zukunft unter Volldampf.
Brüder, die Kamera geschultert, und raus in Basels Norden. Die Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung, von der man eigentlich nicht so richtig weiss, was ihre Aufgabe ist, lanciert einen Kurzfilmwettbewerb.
Gesucht werden filmische Beiträge, welche sich mit dem alltäglichen Lebensraum in den Quartieren St. Johann, Matthäus, Rosental, Altstadt Kleinbasel, Klybeck, Kleinhüningen und Clara auseinandersetzen. Die Bevölkerung soll die Möglichkeit erhalten, mit einem Beitrag die Stadtentwicklung im Norden von Basel zu beleuchten.Der Kurzfilm muss in Basel Nord spielen und darf eine Länge von drei Minuten nicht überschreiten. Eingereicht werden dürfen Strassenumfragen, Interviews, Statements, Erfahrungsberichte, Spielfilme, Animationsfilme oder experimentelle Filme aller Art. Also auch ppps Milchsuppe-Experimentalfilm oder natürlich die wunderbaren Volta-Visionen von Fonzi Trmboni.
Eine gute Idee? Immerhin weiss man jetzt, was die Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung so tut.
Keiner der Betroffenen / Konkurrenten / Entscheidungsträger lässt sich on the record zitieren. Sie alle antworten mit "no comment!". Nur die eine Partei, die mit ihrem ambitionierten Bau-Projekt rein kommerzielle Eigeninteressen verfolgt, die bedient die BaZ - zum ihr geeignet erscheinenden Moment - mit vagen Visualisierungen (siehe Bild), hochtrabenden Versprechungen und happigen finanziellen Ansprüchen an die Oeffentliche Hand. Daraus bastelt die BaZ eine mehrteilige Story, beginnend auf der Frontseite, voller Konjunktive und Mutmassungen. Der erste Satz lautet aber vollmundig und unbescheiden:
Was die Basler Zeitung vor Jahresfrist ankündigte, wird nun konkret...Was war das vor einem Jahr? Da kolportierte dasselbe Blatt erstmals unbestätigte Gerüchte über dasselbe Wolkenkuckucksheim:
Es gibt Pläne für eine neue Sporthalle beim Schänzli. Sie soll auf dem jetzigen Areal des Kunsthauses Baselland zu stehen kommen. Mit dem Projekt in Verbindung gebracht wird der Totalunternehmer Losinger AG. Das Basler Erziehungsdepartement ist über die Hallenpläne informiert. Noch hüllen sich jedoch alle Beteiligten in Schweigen.Alles was an der Geschichte seither "konkret"er wurde, ist offensichtlich Losingers gewachsene Ungeduld, weshalb der Konzern den Druck auf Behörden und Grundeigentümer erhöhen will, wozu er gerne die BaZ vor seinen Karren spannt. Ist das wirklich eine Geschichte? Ich hab da so meine Zweifel.
Dabei wär's so einfach! Der französische Baukonzern Bouygues will vom Bauboom in Basel (Stücki, Erlentor, Janus usw.) profitieren, so wie andere Generalunternehmer auch. Also schickt er die "Projektentwickler" seiner Schweizer Tochter Losinger aus, in Basel nach Betätigungsfeldern zu suchen. Und offenbar haben diese dabei ein Auge auf das Areal neben dem Joggeli geworfen. Und bezüglich dessen Zukunft ihrer Phantasie freien Lauf gelassen. Und mit diesen Phantasien behelligen sie nun seit längerem mögliche Investoren, aktuelle Grundeigentümer und Behörden. Mehr ist da ziemlich sicher nicht.
Dass am anderen Ende von Basel, auf der Erlenmatt, derselbe Konzern, zusammen mit der Vermögensverwaltungsfirma Helvetic Trust, sich vor wenigen Tagen das grösste Kuchenstück unter den Nagel gerissen hat, aber angeblich die beiden noch keine Ahnung haben, was sie damit anfangen wollen, diese für die Stadtentwicklung mittelfristig mindestens ähnlich relevante, wirklich "konkrete" Veränderung, war derselben BaZ am 25.8. gerade mal 20 Zeilen wert auf Seite 25. Aber man kann natürlich seine (im Wagner'schen Sinne "wirtschaftsfreundlichen"?) journalistischen Prioritäten schon auch so setzen...
Mittwoch, 1. September 2010
Ich bin gerade auf ein witziges (Amateur-)Werbevideo von Google gestossen. Eine Hauptrolle darin spielt eine imposante Ansammlung von 34 GSA GB-9009 (die aber offensichtlich nicht laufen, sonst wär's wohl nicht so ruhig im Video).
Eine Box kann 30 Millionen Dokumente indexieren, mal 34 gibt etwas mehr als eine Milliarde. Das ist in etwa sowiel, wie google.com im Jahr 2000 im Index hatte. Das ist zwar schon 10 Jahre her, aber wenn man bedenkt, dass man dafür heute keine Schar Informatiker mehr braucht und das relativ einfach im Keller installieren kann, finde ich das schon noch ziemlich beeindruckend.
Dienstag, 31. August 2010
Heute darf ich bei der HSLU über Social Media und die Auswirkung auf interne Kommunikation und Kultur in Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung reden. Frau Dr. Jacqueline Holzer, Institut für Kommunikation und Marketing, stellt im Dialog auch kritische Fragen, die in der Praxis auftauchen.
Die Zahlen, die ich von Sabine Dufaux hab, spiegeln, dass Social Media in unserem Alltag einfach stattfindet offline und online / intern und extern / privat und geschäftlich. Dazu hab ich mir ein paar Thesen überlegt (Danke an meinen Sparringpartner Jürg für die Idee) So konnte ich der eher klassischen Agenda 'soziales Leben' einhauchen.
1. Menschen kommunizieren, generieren Inhalte
2. Realität ist auch online
3. Privat und Geschäft verschmelzen
4. Intern wird extern und umgekehrt
5. Mauern und Hierarchien fallen
[image removed] Bildquelle: dpa und taz
Aus der Praxis gibts Jans Geburtstagskuchen (der Teil der Kultur ist und zum Kommunikationsinhalt wird) und eine interne Frage von Samuel Peyer, die auf Twitter (extern) beantwortet wird. Wie aus einem Mitarbeiterprojekt wiederum externe Kommunikation wird, erzähl ich am I like Beispiel. Danke Mihi Risch für die 100 Aufkleber, die ich verschenken darf.
Mein Fazit ist: Kommunikationsleute werden künftig noch weniger trennen zwischen interner und externer Kommunikation und die Unternehmenskultur wird mehr vom Dialog geprägt. Persönliche Meinungen bereichern die bisherigen Botschaften oder ersetzen sie gar. Ich denke, die Herausforderungen für Firmen liegen beim Verstehen und Respektieren der neuen Kommunikation, der Sozialkompetenz (die zur Medienkompetenz gehört), Vertrauen und Transparenz. Aber all meine Gedanken dazu kann ich hier nicht wiedergeben. Wer spontan noch dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen (heute, 18.30 Uhr), ein Kommentar hier und ein Zugticket nach Luzern reichen. Sonst ist die Präsi hier.
Wenn Ihr noch Ideen habt, nehme ich die gerne bis 17.30 Uhr in die Präsi auf.
Montag, 30. August 2010
Dann hat das leider nichts mit neuen Feiertagen zu tun.
Obwohl, eigentlich gibt es schon etwas zu feiern:
Der Kult-Taschen-Hersteller Freitag bringt eine neue Kollektion mit dem schönen Namen "Reference Line" heraus. (persoenlich.com berichtet). Die neue Linie besticht durch Eleganz, wobei sich die Marke ihrer Grundsubstanz treu bleibt und weiterhin auf LKW-Planen setzt.
Eine schöne Micosite macht Lust auf die neuen Taschen (man muss nur ein wenig Geduld mitbringen, dann "entblättert" sich der Text). Umgesetzt wurde die Microsite übrigens von Namics ;-)
Sonntag, 29. August 2010
Samstag, 28. August 2010
Freitag, 27. August 2010
Jeder kennt es: beim Umzug ist es oft die einzige grosse Sorge, dass am neuen Wohnort der Internet-Anschluss nicht funktioniert. Es gab (gibt) genügend Horror-Stories, wo genervte Breitbanduser wochen- oder gar monatelang nicht aufs Netz konnten. Bei anderen existenziellen Diensten hingegen käme kaum jemand auf die Idee, dass sie nicht funktionieren würden: nach dem Kistenschleppen nimmt man ganz selbstverständlich das kalte Bier aus dem Kühlschrank, betätigt die Klospülung, wäscht sich die Hände und genügend warm ist die neue Stube auch. Warmwasser, Heizung, Strom, KabelTV - alles Commodity und im Mietzins oder in den Nebenkostenabrechnung inklusive (abgesehen vom Stromverbrauch - der Anschluss ist jedoch vorhanden). Deshalb ist es eigentlich verwunderlich, dass der Internetanschluss auch 10 Jahre nach Erfindung von Breitband noch fast nirgens im Mietvertrag inklusive ist. Liegt das am Desinteresse der Liegenschaftenbesitzer? Oder gibt es immer noch zuviele Menschen in der Schweiz, die ohne Netzanschluss leben?
Es wäre so bequem: Cat-5 Kabel einstecken, v4 und v6 Adressen via DHCP, läuft, schnell. Kein Formularkrieg mit dem Provider, keine nervigen Anrufe mit dem überlasteten Callcenter, keine individuelle und vergleichsweise hohe Rechnung für ein popeliges ADSL mit Upstreambandbreite, die den Namen nicht mal verdient, kein blödes Cablemodem, das am falschen Ort in der Wohnung steht, keine Mahnung vom Provider, weil die Rechnung wieder mal untergegangen ist ...
Billiger würde Commodity-Internet übrigens auch - sogar massiv billiger, denn für den Serviceprovider entfällt die individuelle Rechnungsstellung, und damit sinkt der administrative Aufwand massiv. Das bereits erwähnte Referenzprojekt von uns kostet CHF 17.45 pro Port und Monat (netto). Wobei: ein "Port" ist FastEthernet, symmetrisch. Also 100000/100000, um in der Breitband-Terminologie zu bleiben. Das Gebäude ist mit FTTB (Fibre to the Building / Gigabit-Ethernet) ohne Überbuchung erschlossen, und damit befindet der Flaschenhals nicht mehr beim Internetanschluss, beim beschränkten Upstream oder beim Serviceprovider, sondern beim WLAN Accesspoint oder der Firewall ohne Wirespeed Durchsatz...
Sieht so Commodity-Internet der Zukunft aus?
P.S. Anfragen von Liegenschaftenverwaltungen, Hotels, Wohnbaugenossenschaften etc. sind willkommen.
Donnerstag, 26. August 2010
Nein, nicht die Emex war für mich gut investierte Zeit. Eine Messe mit Werbeartikeln, Verpackungsfirmen und ein paar „geschulte Verkäufer-Sprüche". Die erinnerten mich leicht an die E-Mail-, Facebook- und XING-Wucht der Veranstalter. Es dürfte gerne etwas weniger davon in meinen Inboxen landen. Aber die Online Ecke war für mich den Besuch wert.
Nicht nur, weil ich gerade so die Präsi von Thomas Lang sehen durfte, gespickt mit fetzigen Beispielen, wie zugara. Dort kann ich dank Augmented Reality tatsächlich Kleidungsstücke virtuell probieren und dann gings noch um Online Wine Handel. Da war ich vom Flickrn und Twittern abgelenkt.
Die Blogwerker Olivia Menzi, Moritz Adler treffen und Andreas von Gunten herzlich die Hand schütteln und natürlich auch den emexblogger Karsten Fuellhaas bei der Arbeit sehen und mit Bernadette Bisculm Kaffee trinken - sind wert, gelegentlich doch eine Messe zu besuchen (ich konnte übrigens die Highheels nicht sein lassen - und jetzt tun mir die Füsse weh).
Dann kamen Marcel Albertin und Felix Kaiser mit ihrer Prezi. Hab ich die eigentlich das erstemal live gesehen? Präsi und Prezi haben mich beeindruckt und Wandersocken für 39.90 CHF (!) auch. Im Dialog zeigten die Jungs Visionäres und den Praxis-Check für E-Commerce. Jetzt versteh ich, warum ich Multichannel und PIM (Product Information Management) bei uns oft in einem Atemzug mit E-Commerce höre.
Die beiden Referenten (die ich spontan Namics Pirates taufte) waren zu bescheiden, einen Vortrag ein zweites Mal zu posten. Drum mach ich das jetzt.
Prezi: Potenzial und Stolpersteine. E-Commerce zwischen Vision und Realität
jQuery ist ein mächtiges Framework welches das Arbeiten mit JavaScript stark erleichtert. Mittlerweile ist jQuery mit Abstand das verbreitetste JavaScript Framework der Welt. Ganze UI-Elemente wie Tabs, oder Funktionsblöcke wie etwa eine Bildergalerie sucht man jedoch - bei jQuery selber - vergeblich. jQuery stellt lediglich zahlreiche mehr oder minder kleine Helfer zur Verfügung, welche es ermöglichen, solche Dinge mit geringem Aufwand zu erstellen.
Nun ist es natürlich nicht praktisch komplexe Funktionen wieder und wieder - und für jedes Projekt neu - zu schreiben. Hier kommen die "jQuery Plugins" ins Spiel. Ein jQuery Plugin ist in der Regel eine Erweiterung von jQuery und kann beliebig komplexe Funktionen - von History Handling über UI-Elemente bis zu Lightboxen - bereitstellen.
Aufbau eines Plugins
Die jQuery Plugin API dient dazu, jQuery um neue Funktionen zu erweitern:
// jQuery um Tab Funktion erweitern:
$.fn.tabsPlugin = function(userOptions) {
// Plugin Code...
}
Plugins sind meist sehr ähnlich aufgebaut. Sie werden in der Regel auf ein Set von HTML Elementen angewendet und man kann das Verhalten des Plugins mit Optionen etwas beeinflussen. In etwa so:
var options = {
activeTab: 2
};
$('div.tabs').tabsPlugin(options);
Damit würde man etwas HTML Code... [image removed]
...in ein Modul verwandeln das etwa wie folgt aussieht: [image removed]
Das Plugin hat dabei meist eigene Optionen, sogenannte Defaults. Diese werden durch die Optionen, welche der Benutzer dem Plugin beim Aufruf mitgegeben hat ergänzt:
var options = $.extend({}, $.fn.tabsPlugin.defaults, userOptions);
Innerhalb des Plugins, wird danach die entsprechende Plugin-Funktion auf jedem einzelnen der übergebenen Elemente ausgeführt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Funktion nur auf das jeweilige Element Einfluss hat, damit mehrere Elemente auf der Seite die gleiche Funktionalität haben können.
var $tabSets = $(this);
$tabSets.each(function(){
// Auf jedem Element die gewünschte Funktion ausführen
var $tabSet = $(this); // Aktuelles Tab-Set
...
});
Nun soll's ein bisschen anders sein...
Ein Problem vieler Plugins ist, dass sie zwar meist ihre Aufgabe gut erledigen, nicht selten auch viele Optionen mitbringen, aber nicht flexibel oder erweiterbar sind. Nehmen wir ein Plugin, das aus einem Set an HTML Elementen ein Tab-UI generieren soll. Dieses Plugin übernimmt das Sammeln der Tabs und zugehörigen Panels, sowie das Ein- und Ausblenden der Panels beim Klick auf ein Tab. Ausserdem bringt es noch einige Optionen mit, womit der Benutzer festlegen kann, welche Klassen die ausgewählten Tabs haben sollen und welches Tab zu Beginn aktiviert werden soll. Ist doch Perfekt, nicht?
Was nun, wenn der Inhalt des Panels beim Aufruf der Seite noch nicht vorhanden ist sondern erst nachgeladen werden soll, wenn man das entsprechende Tab aktiviert? Herkömmliche Plugins versagen hier oft und gewünschte Funktionalität muss direkt im Plugin eingefügt werden. Dabei geht die Update-Fähigkeit verloren und es leidet die Wiederverwendbarkeit und Sicherheit des Projekts. Im Wissen, dass der Benutzer vielleicht mit dem Plugin noch weiter Anwendungsfälle hat neigt der Autor des Plugins dazu, möglichst viele Funktionen in sein Plugin zu stecken, da er es ja flexibel halten möchte. Damit wird es gross, schwerfällig und unübersichtlich und verfügt über eine Menge Funktionen, welche viele unter Umständen gar nicht brauchen. Der Autor des besagten Tab-Plugins muss dabei an Tastatur-Bedienbarkeit, Ajax- und History-Fähigkeit sowie vieles mehr denken.
Evented jQuery Plugins = flexibel & erweiterbar
Eine Lösung für dieses Problem lautet Custom Events oder kürzer - Evented. Dabei muss sich der Plugin Autor überlegen, welche grundlegende Funktionen das Plugin benötigt und stellt diese in einer möglichst schlichten Form zur Verfügung.
Ein Tab-UI-Element hat im Grossen und Ganzen eine Funktion: Beim Klick auf ein Tab, soll das zugehörige Panel aktiviert und alle anderen deaktiviert werden. Wir brauchen also eine "activate" Funktion. Ausserdem müssen zu Beginn alle Tabs gesucht, und die zugehörigen Panels gespeichert werden. Dazu benötigen wir eine "setupTabs" Funktion. Des weiteren sollten die Panels wissen, zu welchem Tab sie gehören: "setupPanels". Beim Aufruf der Seite sollen diese beiden Funktionen ausgeführt werden und das erste Tab aktiviert werden, dazu brauchen wir noch eine letzte Funktion, die "initialize" Funktion.
Diese Funktionen sind "Events". Jedes übergebene Set an HTML Elementen wird mit diesen Events versehen. Da der Event damit immer zu einem Tab-Element gehört, kann damit auch das Problem von allfälligen Konflikten mit anderen Tab-Elementen einfach gelöst werden. Wenn auf einer Seite zwei Tab-Elemente vorhanden sind, beeinfluss Tab-Verbund eins den zweiten Tab-Verbund nicht, wenn darauf der activate Event ausgeführt wird:
...
$tabSets.bind("activate",
function(e, selected) {
// selektiertes Tab aktivieren
}
);
...
Events nach Aussen verfügbar machen
Der Trick besteht nun darin, dass diese Funktionen nicht einfach fest in das Plugin integriert sind, sondern das jede einzelne Funktion in ein Array gepackt wird, welches über ein Objekt customEvents von aussen Zugänglich ist. Die Funktions-Array können dadurch ergänzt, oder gar ganz überschrieben werden, bevor das Plugin auf ein Set von HTML Elementen angewendet wird.
var customEvents = {
initialize: [function(options) {
this.bind("initialize." + options.namespace,
function(e) {
// Tabs und Panels vorbereiten
//und erstes Tab Aktivieren
});
}],
setupPanels: [function(options) {
this.bind("setupPanels." + options.namespace,
function(e) {
// Panels mit zugehörigem Tab verbinden
});
}],
setupTabs: [function(options) {
this.bind("setupTabs." + options.namespace,
function(e) {
// Tabs suchen und activate Funktion bei klick ausführen
});
}],
activate: [function(options) {
this.bind("activate." + options.namespace,
function(e, selected) {
// Alle Tabs deaktivieren und selektiertes
// Tab und Panel aktivieren
});
}]
};
Events ergänzen
Im unserem Beispiel wollten wir, dass der Inhalt des Panels erst vom Server geladen wird, wenn das Tab aktiviert wird. Die Vorgehensweise ist nun denkbar einfach, man fügt einfach vor der Plugin-Standard-Funktion eine neue Funktion hinzu, welche den Inhalt des Panels via Ajax vom Server lädt. Dabei muss man zu keiner Zeit das Plugin selber verändern. Wenn der Plugin Autor ein Bug-Fix veröffentlich, kann das Plugin einfach aktualisiert werden - die Grundfunktionen werden die gleichen bleiben und die Erweiterung wird nicht tangiert da sie sich ausserhalb des Plugins befindet.
// Neue Funktion vor die bestehende
// activate Funktion schieben:
customEvents.activate.unshift( function(options) {
// Die Erweiterung auf das Grund-Element
// (nicht die einzelnen Tabs) binden:
this.bind("activate." + options.namespace,
function(e, selectedTab) {
// Den Inhalt des Tabs hier
// per Ajax in das Panel laden:
var url= selectedTab.href;
$(selected).data('$panel').load(url);
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Der Kern des Plugins ist dabei lediglich dafür verantwortlich, dass die Default Einstellungen mit den Benutzer-Optionen ergänzt werden und dass danach alle Tab-Elemente die Custom Events erhalten.
Hello World!
Nachdem man dieses erweiterbare und flexible Tabs-Plugin geschrieben hat, ist es natürlich schön, wenn sich der Rest der Welt auch daran erfreuen kann. In meinem nächsten Post werde ich zeigen, wo und wie man ein eigenes Plugin veröffentlichen kann und was dabei zu beachten ist.
Mittwoch, 25. August 2010
Dienstag, 24. August 2010
At Liip every developer gets a budget for so-called "hackdays" as well as for individual further training. Trouble is, it seems like most of us are a bit too dedicated to our respective teams, and so many Liipers end up using less than their given budget, which is a pity since in order for Liip to be able to pull on lots of fun state-of-the-art projects, we need to make sure we all play around with cool new stuff and help shape the future in the interest of our clients. At the same time, when we blog about a successful hackday it seems we make a few people jealous. Anyway, Jordi wanted to spend some of his "conference time" setting up a PHP stand at the up-coming FrOSCamp.
Meanwhile, things have started to happen in Symfony2-land with setting up a project to build the foundations for a CMS. Liip decided to dive right in and join the efforts along with other developers from around the world, including the lead developers of Apostrophe, Diem and Sympal. We at Liip felt that the JCR specification could be a useful foundation. We already started the Jackalope open source project at Liip to create a JCR client library for PHP a while back, where we adopted the interfaces from the Typo3 Flow3 project. So I was beginning to check out Flow3 and noticed quite a few similarities and twittered if someone would want to join me to compare the two frameworks at FrOSCamp.
So Fabienne and I sat down and decided that instead of using her marketing budget for something boring, we could use it to do something big and awesome! We figured we should try to get together people to work on the Symfony CMF and Jackalope. I also mentioned that we had been delaying a hackday to write a CouchDB ODM implementation for Doctrine2 along the lines of the already existing MongoDB support. Fabienne suggested that we invite lots of developers to come to Zurich to join us at FrOSCamp and that Liip could help cover their expenses if necessary. From my personal experience I can say that there is nothing that helps online communication more than having met someone even just once for a few hours in person.
So here we are with 4 hackfests lined up with Liip participation:
- DokuWiki
- Symfony CMF (actually we still need to figure out an agenda for this one)
- Jackalope
- CouchDB ODM
It looks like the number of Liipers at FrOSCamp will still grow a bit but for now Pierre, Jordi, Chregu, David, Ebi and myself will surely be there. I hope that Penny, Brian and Dan will also make it and maybe a few others too. What's even cooler, the following people have confirmed that they have accepted our invitation:
- Benjamin Eberlei (Doctrine 2)
- David Nüschler (JCR lead)
- Karsten Dambekalns (Flow3)
- Nils Adermann (phpBB)
- Sebastian Schürmann
- Thibault Duplessis (Diem CMS)
- Vincent Jousse (first outside contributor to Jackalope)
Not yet confirmed but likely:
- Etienne Kneuss (maybe he'll show us PHATM?)
- Francesco Trucchia
- Till Klampaeckel
Of course, regard this blog post as an invitation to join as well!
[image removed]Gestern bei ECO im TV: Eine schöne, ausführliche Reportage über Sika und was das Unternehmen so macht. Obwohl weltweit aktiv und in mehreren Feldern der Spezialchemie Weltmarktführer scheint Sika nicht so bekannt zu sein, es sein müsste.
Was vor 100 Jahren mit dem ersten Gothard-Tunnel begann, geht heute mit dem neuesten Gotthard-Projekt (dem längsten Tunnel der Welt!) in eine erfolgreiche Zukunft.
Mehr zu Jörg Schlumpf und seinem Gotthard-Projekt kann man übrigens in seinem blog erfahren.
Leider lässt die Reportage ein wenig die weiteren Wirkungsfelder vermissen. Ein paar interessante Insights aus der Sicht von Studenten, Berufsanfängern und Sika-Mitarbeitern gibt es im Experience-blog.
Dort gibt es auch mehr Infos zur Geschichte der Sika.
Wer sich für das ganze Sika 100 Jahre Projekt interessiert. Hier gehts zum Projekt, das wir mit viel Spass und Freude mit der Sika umsetzen durften.
Montag, 23. August 2010
Sonntag, 22. August 2010
Samstag, 21. August 2010
In Saas Fee gibts Ausnahmen aller Art!
10vor10 hat einen souveränen Beitrag über Fibre-to-the-Home gemacht. Kurz gesagt geht es darum, dass ewz ihre Zürinet-Anschlüsse für das "Internet-Teilet-Modell" verweigert, und die WEKO das Problem jetzt untersucht. Der Einmann-Provider Routerless propagiert dieses Modell, indem er z.B. einen VDSL Anschluss in ein Haus bestellt und dort mittels Cat-5e Verkabelung und einem kleinen Switch mehrere Haushalte bedient. Ein so geteilter Breitband-Anschluss kostet dann für den Endkunden nur 30 Franken pro Monat.
Die WEKO hat also wieder mal einen neuen Fall, ausnahmsweise mal nicht gegen Swisscom...
Was mir aber fast wichtiger scheint ist die Frage, ob es wirklich FTTH (Fibre to the Home) sein muss, oder eigentlich auch FTTB (Fibre to the Building) mit Cat-5e Verkabelung reicht... letzteres haben wir (Init7) nämlich bereits 2006 realisiert. Dieses Setup ist nach wie vor in Betrieb. Natürlich ist Layer-2 Openaccess wie von ewz Zürinet propagiert auf einer Billig-Switch-Infrastruktur à la Routerless nicht möglich. Zudem gäbe es noch einige weitere technische und administrative Fragen, die zu erörtern wären. Jedoch kann man - Glasfaserzuleitung vorausgesetzt - auf diesem relativ billigen Setup sehr viel (notabene symmetrische) Bandbreite ins Haus liefern, während die ewz Zürinet Anschlüsse einerseits künstlich kastriert und andererseits wegen dem Layer-2 Modell schlicht und ergreifend zu teuer sind. Um mich selber zu zitieren (1. Juni 2010):
Das [...] favorisierte Layer-2 FTTH mit aktiven Komponenten ist bereits scheintot, bevor es überhaupt richtig zum Leben erwachte.Zum Thema FTTB / Cat-5e kommt hier in ein paar Tagen ein Update ... Init7 steht kurz vor dem Abschluss eines Referenzprojektes. Soviel sei schon verraten: GigE ins Gebäude, FastE (symmetrisch!) für jeden Endkunden ... oder wie ich immer wieder mal zu sagen pflege: Adieu popeliges ADSL!
Um der Leserschaft zu illustrieren, dass sich auch die Qualitätskontrolle nicht in Lippenbekenntnissen erschöpft, liess sich die Redaktion ein durchaus originelles Experiment einfallen: Sie lässt ihre Zeitung von Blattkritikern wöchentlich gegenlesen - die Einschätzung erscheint in der Folge als Kolumne in der Zeitung.Laut «persönlich» wurden Karl Lüönd und Roger Blum engagiert, die Redaktion suche aber noch zusätzliche Blattkritiker. Liebes «.ch»-Team, wir bewerben uns gerne für diesen Job. Ihr erreicht uns über das Kontaktformular oder die Adresse info at blattkritik.ch.
Eine Petition fordert «Rettet den Bund». Sie hat mittlerweile viel Prominenz vereint, viele Unterschriften gesammelt und für viel Aufsehen gesorgt. Das ist gut so und setzt ein Zeichen.
Bloss: Ist «Rettet den Bund» der richtige Ansatz?
Nein. Die Tamedia prüft zwar (offiziell) zwei Optionen, wie es in Bern weitergehen soll – wirtschaftlich sinnvoll (und das wird für die Tamedia zählen) ist aber nur eine: Die Fusion von «Bund» und «BZ». Eine «Neue Berner Zeitung» wird entstehen – und wohl auch genau so heissen (jedes bisherige helvetische Fusionsprodukt trägt den Namen seiner Region, was vor allem werbetechnisch hilfreich ist).
Die vielen harten, gegen die «BZ» gerichteten Reaktionen von «Bund»-Lesern zeigen deutlich: Will sich die Tamedia die Mehrzahl der Bund-Abonnenten für die neue Zeitung sichern, wird sie den «Bund» nicht einfach der «BZ» einverleiben können. Umgekehrt würden sich viele «BZ»-Leser mit dem manchmal elitären «Bund» schwer tun. Die «Lösung» kann also nur eine Zeitung bringen, die irgendwo dazwischen steht.
Ob die neue Zeitung mehr «Bund» oder mehr «BZ» sein wird, ist aber sekundär. Viel wichtiger ist, dass Bern nicht nur den «Bund», sondern auch die «BZ» und somit die publizistische Vielfalt verliert. Was das bedeutet, zeigen die Beispiele Basel und Luzern mehr als deutlich.
«Rettet den Bund» greift deshalb zu kurz. Es müsste heissen: «Rettet die publizistische Vielfalt».
Dazu braucht es eine alternative Publikationsplattform, die unabhängig ist von der Tamedia. Eine zweite Tageszeitung kann es nicht sein, der Berner Markt ist dafür zu klein. Der «Bund» hat selbst in konjunkturell guten Jahren nur knapp schwarze Zahlen geschrieben. Zudem wird die Zahl der abonnierten Zeitungen weiter zurückgehen.
Die lokale publizistische Vielfalt ist also nur via Internet zu gewährleisten (siehe auch Eintrag vom 25.5.2007) – sei es in Form einer lokalen Online-Zeitung, eines offenen Forums oder wenigstens eines Watch-Blogs «Neue Berner Zeitung».
Das Erscheinungsbild: Die Gestaltung der Front- und Rückaufschlagsseite von «.ch» ist grosszügig – so grosszügig, dass nebst den Schlagzeilen kein Platz für Anrisse bleibt. Gut ist die Idee, die Rückaufschlagseite für die Sportschlagzeilen zu nutzen, so dass die Zeitung auch von hinten nach vorne gelesen werden kann. Die Seiten im Innern kommen eher ruhig gestaltet daher, aber auch etwas langweilig: Meist wird einem Thema eine Seite gewidmet, abzüglich einer etwas breiteren Randspalte mit Kurzmeldungen oder einer Kolumne. Die Seitenköpfe strotzen vor Strichen.
Das Themenangebot: «.ch» bietet einen Schweiz-, einen Lokal- und einen Wirtschaftsteil mit vielen Eigenleistungen. Die Auslandseiten hingegen sind mit Agenturmeldungen gefüllt. Nach der klassischen Ordnung folgt vor den Sportseiten ein Sammelsurium zusätzlicher Themen: Nach Lifestyle und Kultur People und «Special» – was das genau ist, versuchen wir noch herauszufinden –, folgt das Kinoprogramm und der Veranstaltungskalender, das Fernsehprogramm, die Wetterprognosen, die Rätselseite. Irgendwo dazwischen ist eine «Boulevard»-Seite hinein gequetscht, die offenbar vorab als Auffangbecken für überzählige Nachrichten aus den tagesaktuellen Ressorts dient.
Die Artikel: Die meisten Artikel sind zwar etwas kürzer als in einer durchschnittlichen Regionalzeitung, aber länger und weniger aufgeregt als in der Gratis-Konkurrenz. Das ist offenbar Konzept. Chefredaktor Rolf Leeb will laut seinem Editorial «die Ereignisse unaufgeregt und gelassen» [sic!] geschildert haben. Erstaunt sind wir über den Frontaufmacher «Business für Kids». Die Geschichte dazu ist weder besonders originell oder aktuell noch eine besonders grosse Eigenleistung. Und sie ist bloss mit einer Notlösung illustrierbar. Dafür ist sie schlecht redigiert. Zumindest ist sie damit nicht alleine: Wir stolpern bei der Lektüre mehrmals über sprachliche und typographische Unschönheiten.
Trotz aller Mängel: «.ch» bietet ein umfassendes Themenspektrum, eine etwas ausführlichere Berichterstattung als die anderen Gratiszeitungen, meist wohltuend unaufgeregten Journalismus und genügend Service. Mit dieser Mischung dürfte die neue Gratiszeitung in den etablierten Verlagen noch zu reden geben.
Das Bund-Ende naht. Schuld daran sind nicht die von Graffenrieds und Supinos, die Gratiszeitungen oder das Internet. Der Niedergang ist primär hausgemacht – eine Folge verlegerischer Fantasielosigkeit und redaktioneller Überheblichkeit.
Zur Erinnerung: Der Bund war einst die auflagenstärkste Zeitung im Kanton, ein Blatt mit Renommee und nationaler Ausstrahlung. Für Verleger und Pferdenarr Werner Hans Stuber und seine Truppe Grund genug, auf dem hohen Ross zu sitzen und die Zügel schleifen zu lassen. Während Stuber die Medienkonstellation auf dem Platz Bern für unverrückbar hielt, erkannte Charles von Graffenried die Zeichen der Zeit: In Zukunft würde pro Wirtschaftsraum nur eine Zeitung überleben. Nicht die beste, sondern die auflagenstärkste. Rund um das muffige Berner Tagblatt arrondierte er das mediale Terrain, schmolz Titel um Titel zur mächtigen Berner Zeitung zusammen und leitete Werbefranken um Werbefranken in seinen Futtertrog.
Was tat der Bund? Er reagierte – nur leider zu spät. Als die Idee der Aarebogenzeitung (Thuner Tagblatt, Der Bund, Bieler Tagblatt, Solothurner Zeitung) endlich geboren war, lahmte das vermeintliche Zugpferd bereits bedenklich. Der Bund war zu schwach, um in diesem Gespann eine führende Rolle zu übernehmen und gleichzeitig zu stolz, diese einem andern abzutreten. Es kam, wie es kommen musste: 1992 war der Futtertrog leer.
Als weisser Ritter sprang Ringier in die Bresche und verhinderte fürs Erste, dass von Graffenried den Bund in seinen Stall führte. Ringier hatte zwar Geld, aber keine Strategie. Er unternahm nicht einmal den Versuch, beim Bund die Zügel herumzureissen. Drei Jahre später sollte es die Neue Zürcher Zeitung richten. Ausgerechnet! Die alte Tante, die heute selber auf das Know-how altgedienter BZ-Strategen angewiesen ist, hatte ausser einem Bekenntnis zum Qualitätsjournalismus nichts zu bieten – was bestenfalls dazu geeignet war, der Selbstgefälligkeit einiger Bund-Redaktoren zu schmeicheln (vgl. Artikel Peter Ziegler, Bund vom 8.12.08).
Dabei hätte es eine erfolgversprechende Strategie gegeben: einen gemeinsamen Mantel oder Redaktionspool für die Lokalzeitungen im Einflussbereich der NZZ (Der Bund, St. Galler Tagblatt, Neue Luzerner Zeitung u.a.). Doch nichts von alledem: Die NZZ ritt den Bund planlos Richtung Abgrund. Angesichts der Lethargie der Eigentümer wirkten das engagierte Bemühen der Bund-Verlagsleute, in ihrem begrenzten Einflussbereich das Mögliche für die Rettung zu tun, schon fast bemitleidenswert.
2004 stieg auch die NZZ aus dem Sattel. Von Graffenried und seine Espace Media Groupe (Berner Zeitung) übernahmen den Bund – wohl eher aus Sentimentalität denn aus unternehmerischer Überzeugung, und weil von Graffenried sein Bekenntnis zur Berner Medienvielfalt einlösen wollte. Doch spätestens mit der Übernahme der Espace Media Groupe durch Tamedia musste jedem klar sein, dass der abgehalfterte Bund nur noch ein Gnadenbrot erhalten würde.
Man merke: Wer zu spät vom hohen Ross steigt, den bestraft der Markt. Und: Journalistische Qualität allein ist keine Überlebensgarantie. Ein Jammer, aber wahr!
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Mit webnwine.com, einer webbasierten Weinkellerverwaltung, können Sie Ihren ganz persönlichen Weinkeller anzulegen. In einer sehr umfassenden Datenbank mit über 40.000 Weinen, 70.000 Auktionsdaten und mehr als 31.000 Verkostungsnotizen können Sie sich schlau machen und mehr als nur den ein oder anderen interessanten Wein entdecken.
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Mit einer mobilen Applikation für das iPhone bietet Ihnen webnwine sogar die Möglichkeit, Verkostungsnotizen überall zu erfassen, wo Sie gerade sind. Die Benutzung ist denkbar einfach.
Nachdem Sie die App in iTunes heruntergeladen haben, braucht es eine kurze und schmerzlose Registrierung und schon steht Ihnen die umfassende Datenbank mit für Weinliebhaber wichtigen Informationen, zur Verfügung. Mit der Suchfunktion kommen Sie fix zum gesuchten Wein. So ergibt z.B die Suche nach “Bordeaux” eine riesige Auswahl an Weinen, die je nach ergänzenden Angaben problemlos nach Name und Anbauregion verfeinert werden. Ich vertiefe meine Abfrage durch Anklicken eines Weines und erhalte die Hintergründe zum Weingut, der Klassifizierung, Region, Rebsorte und auch der nötigen Reifezeit im Fass. Very nice, und wenn ich will kann ich im unteren Bereich der Seite nun die verfügbaren Jahrgänge mit Bewertungen und Preisen einsehen.
Die App reagiert im Gegensatz zu anderen Applikationen auf meinem iPhone 3G auch wirklich schnell, Weine werden automatisch synchronisiert und können auch nach Jahrgang, Reebsorte, Region, Größe usw. gefiltert werden. Ebenfalls lassen sich unterwegs Weine auf einen Merkzettel setzen. Wirklich gelungen und mit einem mächtigen Funktionsumfang ausgestattet!
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Darüber hinaus werden Sie auch immer mit spannenden News auf dem Laufenden gehalten, dank aktueller Blog-Beiträge über Wein oder auch die Weinwirtschaft. Mit einem Excel-Export-Tool bringen Sie die Daten auch ganz einfach in andere Programme.Alle Features auf einen Blick:
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Heute hat das Komitee mit einem Communique über den aktuellen Stand informiert. Wir lesen, dass mittlerweile über 8000 Unterschriften zusammen gekommen sind, dass viel Prominenz unterschrieben hat, dass der Berner Regierungsrat bei Tamedia-Verwaltungsratspräsident Pietro Supino vorstellig geworden ist. So weit, so gut – und ein Leistungsausweis, der sich sehen lässt.
Aber: Wir vermissen nach wie vor einen konkreten Plan. Wie soll der «Bund» gerettet werden? Was will die Petition genau bewirken? Was haben wir unterschrieben? Wofür sollen wir Geld spenden? Auf diese Fragen geben weder das heutige Communique noch die Website eine Antwort.
Es kann dem Komitee nicht darum gehen, den «Bund» mit externen Finanzspritzen ein/zwei Jahre am Leben zu erhalten. Das wäre Zeit-, Energie- und vor allem Geldverschwendung. Denn selbst wenn «Rettet den Bund» eine grössere Summe sammeln sollte, können damit nur bestehende Löcher gestopft werden. Was der «Bund» braucht, wenn er längerfristig überleben will, ist eine wirtschaftliche Perspektive. Ohne diese sind Spenden und gutgemeinte Solidarität Makulatur.
Wer weiss, vielleicht gibt es den konkreten Plan. Im Communique lesen wir aber nur: «Seit der Weihnachtszeit ist ein Ausschuss des Komitees an der Arbeit. Er sondiert in verschiedene Richtungen, führt Gespräche und möchte auf konstruktive Weise neue Optionen ermöglichen».
Bleibt die Frage: Was soll die Geheimnistuerei? Wenn es Optionen gibt, dann gehören diese auf den Tisch. Die Diskussion um die Zukunft des «Bund» und um die längerfristige Erhaltung der Medienvielfalt darf nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden. Sie muss öffentlich geführt werden. Nur so können alle relevanten Kräfte mitreden. Nur so wird vielleicht einer breiten Öffentlichkeit bewusst, worum es geht: Um Konkurrenz, um Meinungsvielfalt, um Demokratie.
Eigentlich ist Laurie ja Marketing Expertin, musste sich aber in der Rezession neu orientieren und hat sich entschieden, eine Weile Taxi zu fahren - die Rechnungen Ende Monat bezahlen sich ja nicht von selbst. Das Interview gibt einen sehr guten Einblick in ihr Leben, die Beweggründe und Motivation dahinter - und natürlich in den Alltag eines "Cabbie".
Also, rüberklicken und einen Kommentar hinterlassen was ihr davon haltet.
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[image removed]Aber heute gab es wieder ein Spam-Mail, dass mich Schmunzeln liess - vielen Dank an den automatischen Übersetzer!
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- Tipps, wie er sich als Experte für sein Fachgebiet positionieren kann,
- wie er sich in die Community einbringt,
- sein Netzwerk ausbauen kann und
- auch neue Aufträge darüber reinholt.
Social Media Kanäle wie XING, LinkedIn, Facebook und Twitter zur Kundenakquise nutzen? Die Fronten sind verhärtet. Die einen finden, das gehe gar nicht - während die anderen darauf schwören. Ich bin der Meinung, dass eine Präsenz in diesen Kanälen Pflicht ist -wenn die Akquise nicht darüber erfolgt, so ist es zumindest eine gute Informationsquelle für die potentiellen Kunden.
Eines ist sicher: wer online an Diskussionen teilnimmt, der ist mittendrin statt nur dabei. Will heissen was einmal in den Raum Internet gestellt wurde, das bleibt in der Regel auch da. Damit kann man sich eine tolle Reputation aufbauen oder auch seinen guten Ruf verlieren.
Finden Sie Ihre Nische und bauen Sie sich ihre Präsenz darin auf
Es ist offensichtlich, dass das Internet zentraler Bestandteil bei vielen Entscheidprozessen ist. So wird das auch für meinen Kollegen sein, er muss sich gegen eine Vielzahl Menschen mit den gleichen Qualitäten behaupten. Deshalb bitte nicht Feld-Wald-und-Wiesen Angebote machen, sondern sich auf ein paar Kernkompetenzen fokussieren und diese in den Raum stellen. Ich selbst habe mich als "USA Korrespondent" positioniert, obwohl ich natürlich viel mehr in meinem Rucksack mit trage. Wichtig ist es in erster Linie, eine Nische zu besetzen und sich darin zu behaupten.
Quick Tipps für den Start
Somit würde ich für den Aufbau der Social Media Präsenz als Selbständiger folgendes raten:
- An relevanten Diskussionen teilnehmen und durch Fachwissen auftrumpfen, neue Bekanntschaften bewusst in das eigene Netzwerk aufnehmen und pflegen (...und das bitte mit aufrichtigem Interesse, "Kontaktsammler" sind verpönt).
- Das elektronische Kontaktnetzwerk mit Leute erweitern, die das Suchen, was man selbst im Angebot hat.
- NICHT die eigenen Dienste von Beginn weg in den Vordergrund stellen, sondern über das berichten was andere gut machen und man selbst inspirierend findet. Auf jede "Eigenwerbung" sollten mindestens 10 andere Empfehlungen oder Informationen kommen.
- Inhalte möglichst einmal erstellen und in den verschiedenen Netzwerken verlinken oder wieder verwerten. Regelmässige Beiträge sind dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.
- Für die eigene Branche das passende Netzwerk oder Portal finden. Ich akquiriere zum Beispiel auf bloggerjobs.de, andere sind in XING.com oder LinkedIn.com Foren aktiv.
P.S.: Ich werde anfangs Februar ein Online Seminar an einem Hamburger Studiengang zu diesem Thema halten. Wer sich einwählen will, der sende mir eine kurze Notiz an seminare at retostuber.com.
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Noch immer gehört das Apple iPhone zu den beliebtesten Smartphones am Markt. So besticht es vor allem durch den App Store, der weit mehr als 100.000 Apps für wirklich jeden Anlass bietet. Gekoppelt mit einer UMTS-Flatrate ist das iPhone wahrlich der perfekte mobile Begleiter. Warum also nicht noch mehr aus dieser Flatrate rausholen, um so obendrauf noch die Telefonkosten zu sparen?
Genau das dachten sich auch die Entwickler von sipcall und bieten nun die neue Version 1.2 mit 3G-Unterstützung im schweizerischen App Store an. Die Vorteile liegen auf der Hand: Dank VoIP kann ich weltweit (also bspw. auch hier aus den USA) für gerade einmal 1,9 Rp. zu meinen Bekannten und Freunden in der Schweiz telefonieren - was natürlich auch funktioniert, wenn ich mich in der Schweiz befinde. Laut den Berechnungen von sipcall lassen sich damit im Durchschnitt rund 40% der Mobiltelefoniekosten einsparen. Wenn man das aufs Jahr hochrechnet, kommt da schon was zusammen...
Einsparungen
Die Einrichtung von sipcall ist trivial: Die App für CHF 1.10 aus dem Store herunterladen, direkt über das iPhone ein sipcall Konto einrichten und ein CHF 5.- Startguthaben erhalten. Mit dem Download von sipcall geht man auch nicht etwa einen Vertrag mit Mindestlaufzeit, Mindestumsatz oder einer Grundgebühr ein: Man bezahlt nur dann, wenn man auch wirklich telefoniert.Nachdem das sipcall Konto erst einmal eingerichtet ist, kann man auch sofort lostelefonieren, da mit der App der vollen Zugriff auf die iPhone-eigene Kontaktliste möglich ist. Darüber hinaus bietet das Tooll einige nützliche Funktionen, wie die Unterstützung von bis zu 12 Kurzwahlen, Lautsprecher und eine Haltefunktion. Eingehende Anrufe unterstützt sipcall übrigens auch: Ruft mich jemand auf meinem sipcall-Account an, bekomme ich eine Push-Benachrichtigung direkt auf mein iPhone Display und kann den Anruf entgegennehmen.
Konfiguration
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Ein weiterer Vorteil von sipcall: Telefoniere ich von sipcall zu sipcall bezahle ich nämlich gar nichts und kann im Endeffekt günstig oder sogar gratis mit meinen Bekannten und Freunden telefonieren.
Glücklicherweise geht sipcall auch sparsam mit den verfügbaren Datenübertragungsraten um, egal ob ich mich in einem WLAN-Netz befinde, gerade über eine 3G-Verbindung oder nur EDGE-Verbindung verfüge. Sipcall lässt sich direkt im schweizerischen App Store für CHF 1.10 herunterladen und nach der Errichtung des sipcall Kontos auch direkt benutzen.
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Schon seit 2007 vertreibt Rebtos auf seinem Internet-Portal www.rebtos.de Handy-, Notebook-, und MP3-Player-Folien sowie Designfolien für Spielekonsolen und Autosticker.
Mit dem Relaunch der eigenen Webseite, der am 1. Juni dieses Jahres stattfand, möchte man nun auch auf der Verkaufsplattform das verkörpern, was die Folien von Rebtos ausmachen: Coole Designs in trendigen Farben! Dabei haben die Folien von Rebtos auch bei stark beanspruchten portablen Geräten eine extreme Langlebigkeit.
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So wertet die Folie langweilig aussehende Handys, Smartphones oder MP3-Player nicht nur optisch auf, sondern schützt die Geräte auch noch vor lästigen Kratzern. Wird die Folie irgendwann einmal langweilig - kein Problem, denn die Rebtos-Folien lassen sich allesamt bei Bedarf rückstandslos entfernen und durch neue Motive austauschen,
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Zwar sei der Elektrosmog aus Mobilfunk- und WLAN-Strahlung laut der Gesundheitsbehörde vollkommen unbedenklich und stände bei langfristigem Kontakt nicht im Zusammenhang mit Krebserkrankungen, trotzdem aber führt übermäßige Strahlenbelastung - so Forscher - zu einer erhöhten Elektrosensibilität, was vor allem Kopfschmerzen, Nervosität und allgemeines Unwohlsein zur Folge hat, sobald man auch nur in die Nähe von WLAN-Netzen oder in die unmittelbare Reichweite von Mobilfunkmasten kommt.
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Der Heilpraktiker rät besonders Vieltelefonierern zu einem solchen Telefon-
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Im Januar/Februar wurde das allererste TrackMania Nations Turnier von MiniTechNet in Kooperation mit [image removed] Acer durchgeführt. Nun geht der Spass in die zweite Runde, an der CeBIT Computermesse in Hannover.
Während der gesamten CeBIT vom 2.-6. März können nun Spieler versuchen, die Bestzeit aus den 3 Maps herauszuholen, um damit ein brandneues Acer Aspire one 532 Netbook mit NVIDIA Ion 2 Technologie zu gewinnen. Ausserdem werden auch noch einige Freikarten für die CeBIT hier verlost. Also mitmachen, die Reifen zum Glühen bringen und richtig Gas geben!
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Die Teilnahme ist für alle Spieler möglich, die Acer in der 600 m² großen eSport Arena auf der CeBIT besuchen. Also in Halle 22 vorbeischauen und sich dort live gegen andere Fahrer behaupten! Übrigens findet am Freitag den 5. März dort auch die TrackMania WCG (World Cyber Games) Qualifikation für das WCG Grand Final 2010 in Los Angeles statt.
Wer nicht selbst die CeBIT und Acer besuchen kann, hat dennoch während der ganzen CeBIT Woche die Möglichkeit, sich auf dem Acer TrackMania Server einzuloggen und beim Turnier mitzumachen.
Die offizielle Acer TrackMania Turnierwebseite kann auf www.MiniTechNet.de aufgerufen werden. Die Registrierung erfolgt Online auf YouTube unter dem Weblink [image removed] http://bit.ly/ad2EdF (Acer TrackMania Promo Video). Einfach im Kommentar unter dem Video seinen TrackMania Login und persönliche Daten (in Abgekürzter Form) eingeben und dann auf den "Acer TrackMania MiniCup @ CeBIT" Server direkt von TrackMania aus einsteigen und die Bestzeit fahren.
» Über den Weblink [image removed] http://bit.ly/ad2EdF erreichst Du das Acer TrackMania Video (bzw klicke unten 2x auf das Video)
» Melde Dich auf YouTube an oder erstelle einen Account (wenn Du keinen hast)
» Abboniere den [image removed] MiniTechNet YouTube Channel
» Schreibe unter dem Video einen Kommentar mit Deinem TM Login und Kontaktdaten
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Für uns Schweizer ist Schokolade sozusagen Nationalspeise – oder zumindest bevorzugtes Dessert! Auch als Exportartikel kann sich Schweizer Schokolade sehen lassen, und ganz ehrlich: Seit ich meine Zelte in New York aufgeschlagen habe, habe ich mehr Schweizer Schoggi verdrückt als alle Jahre zuvor. Wer immer mich besucht weiss, wie er mir eine Freude machen kann!
Qualität seit Generationen aus dem Hause Lindt & Sprüngli
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Herausragender Produzent ist Lindt & Sprüngli, seit 160 Jahren Hersteller feinster Schokoladensorten mit einer Präsenz in über 100 Ländern. Aber dass das Unternehmen aufgrund der langen Firmenerfahrung nur auf Altbewährtes setzt, kann man nicht behaupten: Immer wieder überrascht Lindt mit neuen Schokoladenvariationen.
Die Vielzahl an Sorten hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, und Lindt hat das auf der eigenen Homepage unter www.lindt.com bereits in einer sehr geschmackvollen Art und Weise getan hat. Dem Schokloaden-Liebhaber läuft hier garantiert das Wasser im Munde zusammen.
Schoggi und Salz? Da wurde der Geschmacksnerv getroffen
Was aber auch für einen Schokoladenkenner durchaus eine Neuheit ist, ist die neuartige Kombination von Schokolade und Salz! Das hört sich bei Lindt natürlich viel schöner an: Passion Chocolat Caramel & Fleur de Sel heißt diese neue Kreation. So schön wie der Name ist auch das Produkt selbst anzusehen: Zarte Caramelstückchen und edeles Fleur de Sel sind auf feinste dunkle Schokolade aufgestreut. Das optische Versprechen wird auch bei der Degustation eingelöst.
Mit fruchtigem Bouquet durch den Winter
Aber dies ist nicht die einzige neue Variation: wer es etwas süßer, fruchtiger und nussiger liebt, dem sei die neue Passion Chocolat Orange & Pistache empfohlen. Ausgesuchte Pistazien, geröstete Mandeln und feinste Orangenstückchen zieren die berühmte Lindt Milch – Schokolade.
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Beide Sorten aus der Reihe Lindt Passion Chocolat sind können durch ein Sichtfenster in der Verpackung schon vor dem Verzehr den hungrigen Blicken unterworfen. Außerdem lassen sich die Tafeln nach Belieben brechen, Vorgaben durch die klassische Einteilung fallen weg.
Wettbewerb mit attraktiven Preisen für alle Liebhaber der süssen Versuchung
Alle Genussmenschen aufgepasst: es gibt nun auch einen Passion Chocolat - Wettbewerb, bei dem man von einer der ausgesuchten Schokoladen – Kreationen bis hin zu einem Kreativ-Workshop mit dem Maître Chocolatier viele geschmackvolle Preise gewinnen kann! Teilnahmebedingungen und genauere Infos finden sich hier.
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… den verbleibenden «NZZ»-Mitarbeitern viel Glück mit Albert P. Stäheli.
… «.ch» ein bezahltes Inserat.
... dem neu gestalteten «Tagi-Magi» eine lesbare Schrift.
… der «Weltwoche» ein gutes Händchen bei der Kür ihres zweiten Bundesrats.
… «SF DRS» eine Satiresendung.
… den «Annabelle»-Leserinnen, dass sie sich eines der besprochenen Produkte leisten können.
… «Bernerzeitung.ch» den Mut, eine selbst geschriebene Meldung kurz nachzulesen.
... der «SonntagsZeitung» ein Redesign des neuen Layouts.
… dem «Blick», dass er ab und zu erwidert wird.
… dem «Thuner Tagblatt» einen neuen Chefredaktor.
… «Radio DRS» jemanden, der ein DAB-Radio kauft.
… der «Basler Zeitung» und der «Neuen Luzerner Zeitung» Vorbildfunktion – wie man es in Bern nicht machen sollte.
… den Mitarbeitern des «Bund» einen anständigen Sozialplan.
… auch den Mitarbeitern der «Berner Zeitung» einen anständigen Sozialplan.
… der Espace Media Groupe passende Mieter für die frei werdenden Räume am Dammweg.
… der «Neuen Berner Zeitung» Konkurrenz.
In manchen Gebieten haben die Sommerferien 2010 gerade erst begonnen, in anderen sind die Ferien schon voll in Gange. Keineswegs ist es aber zu spät, zu verreisen! Während einige bereits in den kalten Winter-Monaten ihren Spanien- oder Ägypten-Urlaub für diesen Sommer gebucht haben, stehen viele - mitten in den leider nicht unbegrenzten Schulferien - vor der Wahl, wo es denn hingehen soll.
Von der Sehnsucht nach fernen Ländern getrieben, geht es oft nach Amerika, Osteuropa, Asien oder sogar Afrika. Dabei vergisst man schnell, dass auch die eigenen Nachbarländer wunderbare Naturkulissen, sportliche Aktivitäten, kulinarisches Verwöhn-Programm und, ja, sogar gutes Wetter bereithalten können.
Österreich zum Beispiel hat weitaus mehr zu bieten als nur Bier und Wiener Schnitzel. Das an Deutschland und die Schweiz grenzende Alpenland lädt mit seiner Natur-Szenerie dazu ein, durch die Berge zu wandern, zu radeln oder einfach die Seele an einem schönen Ort baumeln zu lassen.
Doch auch Extremsport-Freunde kommen ganz sicher auf ihre Kosten: Egal, ob man bei schöner Aussicht über die Berge paragliden möchte, eben diese Berge in rasanten Downhill-Touren mit dem Fahrrad hinter sich lassen will oder Teamgeist auf einer Rafting-Tour auf dem Lech oder Inn beweisen möchte - Österreich ist so vielfältig!
Ein Urlaub in Österreich mit dem offiziellen Reiseführer kann zum Beispiel im Kleinwalsertal stattfinden: Während den Kids über die gesamten Sommer- und Herbstferien ein abwechslungsreiches Bergerlebnisprogramm angeboten wird, können die Erwachsenen der Natur lauschen oder dem Farbenspiel der Natur zuschauen.
Wanderer kommen besonders auf ihre Kosten: Von der über 2.000 Meter hohen Kanzelwand aus hat man einen perfekten Blick über das gesamte Kleinwalsertal. Wer dahingegen lieber über die Schluchten klettern möchte, kann dies auf dem erst vor zwei Jahren neu errichteten Zwei-Länder-Sport-Klettersteig.
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An der Medienorientierung erfährt die Öffentlichkeit drei Dinge:
• Erstens: Das Komitee lanciert eine Plakatkampagne mit Kuno Lauener. Slogan: Der «Bund» gehört zum Besten, was Züri West zu bieten hat.
• Zweitens: Das Komitee will mit einer Internetumfrage herausfinden, «was sich die Medienkonsumenten in Zukunft wünschen».
• Drittens: Das Komitee gründet den «Verein Berner Medienvielfalt», um «gegen das drohende Pressemonopol im Grossraum Bern zu kämpfen».
Die entscheidende Frage wird damit nicht beantwortet. Wie soll der Bund – oder die Medienvielfalt – in Bern gerettet werden? Drei Monate bevor Tamedia über Sein oder Nichtsein des «Bund» entscheidet, hat das Komitee bestenfalls wage Vorstellungen darüber, wie das Ziel erreicht werden könnte. Die abenteuerlichste: Der «Bund» soll künftig von einer neu zu gründenden Trägerschaft herausgegeben werden – als Tageszeitung, als Wochenzeitung oder als Beilage zu einem etablierten Printmedium. Nur: Wie soll ein solches Szenario finanziert werden? Das Komitee antwortet kryptisch:
• Gibt es einen Businessplan? Wir haben Kostenschätzungen gemacht.
• Gibt es potente Investoren? Berner Investoren scheuen die Öffentlichkeit.
• Gibt es Gespräche mit der NZZ? Das Huhn gackert erst, wenn es das Ei gelegt hat.
• Gibt es einen Markt für eine Wochenzeitung? Wir nehmen uns die Freiheit, das Unmögliche zu denken.
Das ist zuwenig, um die Bewegung, die das Komitee in den vergangenen Monaten ausgelöst hat, in Schwung zu halten. Um den «Bund» oder die Berner Medienvielfalt zu retten, braucht es rasch klare Szenarien, solide Finanzierungspläne und realistische Markteinschätzungen. Denn weder grosse noch kleine Geldgeber investieren in Luftschlösser.
«Mir hei e Verein» – das reicht nicht! Aber es könnte ein Anfang sein …
Die Installation war schmerzlos, nach einem Neustart funktionierte alles einwandfrei. Ich spielte gleich mal mit Outlook, Powerpoint und Word rum. (Outlook machte dann am 2. Tag schlapp, und ich musste alles nochmals deinstallieren und wieder installieren. Kostete Nerven und Zeit, aber nun bin ich wieder bei den Leuten.)
Mein erster Eindruck: Praktische Features, aber keine Riesenneuerungen - wie zum Beispiel die Einführung der "Ribbon" Navigation im letzten 2007er Release.
[image removed]Hier die Videos des Produkteteams von Microsoft, die alle Details erläutern: http://www.microsoft.com/office/2010
Meine Top 3 Neuerungen sind bisher die folgenden:
- Outlook kommt aufgeräumt daher, mir gefallen die "Quick steps", mit welchen ich vordefinierte Aktionen per Mausklick auslösen kann (bspw. aus einem E-Mail direkt eine Besprechungsanfrage mit bestimmten Personen vorbereiten)
[image removed] - Powerpoint wurde aufgepeppt was die grafischen Möglichkeiten anbelangt, und die "Smart Art" Gallerie mit den vordefinierten Elementen für grafische Präsentationen wurde ebenfalls erweitert. Ich als Powerpoint Spezi liebe das! Der Screenshot zeigt, wie man den Hintergrund eines Bildes anpassen kann und was es für mögliche Spezialeffekte gibt.
[image removed]3. Word bietet im Bereich der Zusammenarbeit neue Möglichkeiten wie gemeinsame Bearbeitung, kommt aber sonst auf den ersten Blick sehr ähnlich wie der Vorgänger daher. Eine sehr praktische neue Funktion ist, dass beim Einfügen von Inhalten das Format vom Worddokument her übernommen wird. Ein Text mit Links aus dem Internet kann nun direkt eingefügt werden und assimiliert sich bestens.
Grosser Negativpunkt: die "Smart Art" Gallery ist abgespeckt und entspricht nicht der von Powerpoint. Dafür gibt es sicherlich (technische) Gründe, die sind mir aber wurst. Es ist doof, im Powerpoint eine schöne Grafik zu machen und die dann als nicht editierbares Bild in Word einbetten zu müssen. Weitere Unschönheit: die Rechtschreibeprüfung von Word 2007 funktioniert nicht automatisch in 2010 - und soweit ich weiss gibt es noch keine neue Version zum Download.
Der Screenshot zeigt übrigens das überarbeitete Dokumenten Menu, welches sehr übersichtlich ist. Auch alle anderen Applikationen haben neu diese Ansicht.
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Microsoft Office 2010, codenamed Office 14, is the successor of Microsoft Office 2007, a productivity suite for Microsoft Windows.[1] Extended file compatibility[2], user interface updates[3], and a refined user experience[4] are planned for Office 2010. With the introduction of Office 2010 a 64-bit version of Office will be available for the first time.[5] It will be available for Windows XP SP3, Windows Vista and Windows 7.[6] Furthermore, Office 2010 will mark the debut of free online versions of Word, Excel, PowerPoint, and OneNote, which will work in the three most popular web browsers (Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, and Apple Safari). Microsoft plans to release Office 2010 in the first half of 2010.
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... ein paar mehr Batallione zu schicken, ein paar mehr Helikopter und Ressourcen, um grössere Kampfgebiete abzudecken.Anglizismen in Ehren, aber jeder halbwegs englisch sprechende Mensch sollte wissen, dass «some more» etwas anders ins Deutsche gebracht wird. Nicht nur sprachlich ist das Interview eher ein Ärgernis denn eine Erleuchtung: So darf sich McNeill ausgiebig über die «abstrusen Verlautbarungen» der Taliban zu zivilen Opfern der Kämpfe äussern. Diese seien Extremisten durch und durch. Und:
Sie enthaupten jeden, der nicht ihrer Auffassung ist.Dass ein General zu solch kriegsrethorischen Übertreibungen greift, gehört zu seinem Beruf. Zu demjenigen der befragenden Journalistin würde es gehören, diese auch eher abstruse Verlautbarung zu hinterfragen.
«Wir sind der Meinung, dass Google mit seinem Newsdienst das Urheberrecht verletzt und unlauteren Wettbewerb betreibt», erklärt VSP-Präsidiumsmitglied Norbert Neininger auf Anfrage von «persoenlich.com». Der Verband befürchtet, dass vielen Lesern die Textanrisse auf news.google.ch genügen, und sie darauf verzichten, den Artikel in voller Länge auf den Newsportalen der Medienhäuser zu lesen.Unlauterer Wettbewerb? Im Gegensatz zu den Zeitungs-Websites erscheinen auf Google News keine Adwords oder Banner. Urheberrechtsverletzungen? Google News indexiert nur die ersten 200 Zeichen. Die Textanrisse könnten den Lesern genügen? Die selbe Gefahr besteht auf jeder Zeitungs-Website. Die angeführten Gründe können nicht überzeugen. Zudem existiert Google News seit einigen Jahren, und der Dienst ist kaum für das Abo-Sterben der Schweizer Zeitungen verantwortlich. Worum also geht es dem VSP wirklich? Es geht ihm ziemlich sicher ums Geld:
Branchenkenner gehen davon aus, dass die Zeitungsverleger für die Verwendung ihrer Inhalte von Google finanziell entschädigt werden wollen.(...) Konfrontation würde für die Verleger bedeuten, Klage gegen den Suchmaschinenbetreiber einzureichen. (...) In Belgien hatte der Verband Copiepress geklagt, nachdem Google seinen Newsdienst in einer belgischen Version lanciert hatte. Vergangenen Februar dann verbot ein Gericht Google, auf Zeitungsartikel zu verweisen. Der Rechtsstreit in Belgien wurde im Juni beigelegt, nachdem Google auf einige Forderungen der Verleger eingegangen war.Der VSP hat nicht begriffen, wie das Internet funktioniert. Google News mag den einen oder anderen Leser verleiten, einen Artikel nicht zu lesen, weil ihn schon der Teaser langweilt. Google News bringt aber auch Links, User, die auf diese Links klicken und damit Traffic. Natürlich gilt dies nicht für alle Zeitungen. Redaktionen, die den SDA-Ticker kommentarlos kopieren, finden sich unter «und 23 ähnliche Artikel». Redaktionen, die in ihre Texte investieren, die zusätzlichen Content anbieten und sich damit erkennbar vom Rudel unterscheiden, werden von Google höher gewichtet. Sie erhalten mehr Klicks und damit mehr Traffic auf ihrer Website - was sie wiederum für die Werbekunden interessanter macht.
Trotzdem will der VSP laut «persönlich» sein Konkurrenzprojekt forcieren. Auch für den Fall, dass Google den mit Links beschenkten Zeitungen eine Entschädigung anbietet. Handelt es sich bei diesem VSP-Projekt wenigstens um eine zeitgemässe Web-Anwendung? Nein. Dem Vernehmen nach ist es eine «gemeinsame Übersichtsseite, welche die Schlagzeilen der beteiligten Zeitungstitel umfasst».
Wow. Wie wäre es mit wirklicher Innovation?
Hast Du Dich auch schon geärgert, wenn Du online etwas bestellt hast – und dann auf einen Gutschein Code stößt, mit dem Du noch einen Extra Rabatt erhalten hättest? Tom's Gutschein-Melder schafft Abhilfe!
Dabei handelt es sich um ein kostenloses Portal, das alle im Web verfügbaren Gutscheine, Gutschein-Codes, Coupons und Rabatte sammelt und passend sortiert.
So kann der Besucher komfortabel durch alle Gutscheine durchblättern und beim entsprechenden Online-Shop auf Einkaufstour gehen. Die gewährten Rabatte sind je nach Shop unterschiedlich – doch vom kostenlosen Versand über 5 € bis hin zu 50% liegt alles drin! Es werden natürlich auch Coupons von namhaften Shops wie Amazon, OTTO, Tchibo, Neckermann, DELL usw. angeboten.
Wo ist der Haken, fragt man sich. Es gibt keinen Haken, das Projekt finanziert sich komplett mittels Werbeeinnahmen.
Sehr praktisch ist die Gutschein-Melder-Toolbar von Tom: Damit wirst Du automatisch beim Surfen benachrichtigt, wenn ein Gutschein zu der betreffenden Webseite vorliegt.
Ansicht der Toolbar:
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite des Add-ons.
Tom's Gutscheine bietet außerdem die Möglichkeit, dass man sich für jeden einzelnen Shop für den zugehörigen Newsletter anmelden kann. Sobald ein Gutschein zu dem abonnierten Shop auftaucht, erhält man eine entsprechende Nachricht.
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Wenn ich über die Digitalisierung der letzten zwanzig Jahre nachdenke, fällt mir immer besonders die Fotobranche ein. Man sieht in kaum einem anderen technischen Bereich die Entwicklungen und Veränderungen dieses Prozesses derart exemplarisch.
Als kleiner Knirps habe ich meinen Eltern die Kamera ausgeliehen und gleich mal ein paar Filme durchgeschossen, bevorzugte Motive waren damals Graffiti, Wolkenkonstellationen und natürlich die eigene Clique. Dabei machte ich oft mehrere Fotos von einem Sujet – ich wusste ja nicht, ob das erste Foto etwas geworden ist. Und dann hiess es sparen, um die Filme zu entwickeln.
Glücklicherweise wurden digitale Kameras immer moderner und erschwinglicher. Das veränderte mein Verhalten: Ich knipste nicht mehr sorgfältig ausgewählte Objekte, sondern schoss immer wieder nebenbei ein Foto. Als begeisterter Hobbyfotograf füllte sich meine Festplatte rasch mit Tausenden und Abertausenden von Bildern. Aber irgendwie fehlten mir die letzten Jahre die guten alten Fotoalben …
Habe mich deshalb sehr gefreut, dass ich das Fotobuch brillant von Fujifilm testen kann. Mit der Fujifilm Bestellsoftware kann ich mir ein Fotobuch nach meinen eigenen Wünschen zusammenstellen. Ich lege den Umfang, die Größe und das Format fest, und kann dann die einzelnen Seiten mit zahlreichen Hintergrundmotiven, Layouts und Effekten aufpeppen.
[image removed]Natürlich kann ich auch die Bildbeschreibungen in unterschiedlichsten Schriftarten machen, sehr benutzerfreundlich und schnell geht das. Von der Qualität der leuchtenden Farben ist übrigens auch das Fachpublikum überzeugt: Das Fotobuch wurde Testsieger im Vergleich des Magazins PC-Tipp.
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Für das richtige Flair sorgt die Tatsache, dass das Fotobuch auf echtem Fotopapier ausgeliefert wird. Wer sich selbst überzeugen will, unter Eingabe des Gutscheincodes 123994938 erhaltet ihr 30 CHF Rabatt (bis 30. September 2010) für das Fotobuch im Format A3 gültig.
Fujifilm ist übrigens die weltweit größte Unternehmung im Bereich der Fotografie. Rund zwei Milliarden US Dollar gibt die Firma jährlich für Forschung und Entwicklung aus, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
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Dank Extrafilm kommen meine Fotos richtig zur Geltung. Wer will, kann nun die eigene Wohnung kurzerhand in eine Fotogalerie verwandeln! Aber nicht einfach mit platten Ausdrucken, sondern wie ein richtiges Kunstwerk an der Wand.
Ob Bilder aus dem letzten Urlaub sind, vom geliebten Partner oder Haustier, im Kreise der Freunde, ein Stillleben - jeder hat seine Lieblingsfotos. Damit diese nicht auf der Festplatte versauern, gibt es nun die Möglichkeit, die Bilder direkt auf eine Foto-Leinwand drucken zu lassen.
Das habe ich auch getan, und mich dafür bei Extrafilm.ch registriert. Auf dem Onlineportal konnte ich das gewünschte Format auswählen, das passende Foto hochladen, kalibrieren, Versandadresse eingeben – und das war es dann auch schon! Bezahlt wird dabei natürlich direkt online über Plastikkarten wie Visa, Mastercard und Postcard oder mittels PayPal. Wer möchte, kann auch einen Einzahlungsschein anfordern und die Rechnung innert 30 Tagen begleichen.
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Seit 1995 versorgt Extrafilm den Schweizer Markt und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten Fotolabors gemausert. Bereits zur Jahrtausendwende hat das Unternehmen sich mit dem Potenzial der digitalen Fotografie auseinandergesetzt. Das Online-Angebot erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird deshalb auch stets weiter ausgebaut.
Doch wenden wir uns wieder meinem „Versuchskaninchen“ zu: So eine Fotoleinwand ist eine originelle Geschenkidee und kann mit wenigen Klicks aus einer grossen Auswahl an Designvorlagen zusammengestellt werden. Einfach mal alle durchtesten und wenn die Wahl bei so vielen tollen Designs schwerfällt, lässt man sich halt mehrere Varianten des Fotos drucken :-)! Das Ganze wird dann mittels hochwertigem Druckverfahren auf eine echte und wasserfeste Leinwand gedruckt, die auf einen Kieferholz Rahmen gespannt ist.
Im April gibt es noch eine Spezialaktion, alle Fotoleinwände können bei Extrafilm versandkostenfrei bestellt werden – alle Details dazu gibt es unter http://www.extrafilm.ch/extraaktion_april.
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Neukunden profitieren nochmals zusätzlich! Bei Registrierung unter http://www.extrafilm.ch/willkommen gibt es nämlich einen Gutschein über 30% Rabatt auf alle Fotoleinwände! Der Gutschein wird dann direkt per E-Mail zugeschickt. Also am Besten gleich mal vorbei schauen und den Gutschein sichern. Meine Fotoleinwand hat auf jeden Fall schon für Freude gesorgt. Ist doch auch mal etwas anderes als immer nur eine Flasche Wein oder einen Blumenstrauss zu verschenken. Und dank der Einführungsaktion gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um das auszuprobieren!
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Klar: All diese Abgänge dem neuen Chef anzulasten, wäre unfair. Die Übernahme der Espace Media Groupe durch die Tamedia hat der Stimmung beim «Bund» nicht gut getan – wer 1 und 1 zusammenzählt, weiss, dass die Tage des «Bund» gezählt sind (1, 2) und sucht einen neuen Job. Aber: Ein wesentlicher Faktor für viele Kündigungen langjähriger, qualifizierter Mitarbeiter scheint der neue Mann an der Spitze zu sein. Diverse Stimmen aus der «Bund»-Redaktion sprechen von Diktatur, von Bush-Doktrin («Wer nicht für mich ist, ist gegen mich»), sie sprechen davon, dass Artur K. Vogel jede Diskussion abwürgt.
Vogel praktiziert beim «Bund» also genau das Gegenteil dessen, was auf einer Zeitungsredaktion selbstverständlich sein sollte: konstruktive Auseinandersetzung, Meinungsvielfalt, Demokratie. Jüngstes Beispiel: Vogel wollte Alexander Sury, den Leiter des «Kleinen Bund», loswerden und legte ihm die Kündigung auf den Tisch. Eine Kündigung, die Vogel auf Druck von Redaktionsmitgliedern inzwischen rückgängig gemacht hat.
Ein weiterer Vorwurf, den sich Vogel gefallen lassen muss: Er tut sich offenbar immer wieder mit Ankündigungen/Versprechungen hervor, die er schliesslich nicht einhalten kann. Krassestes (öffentliches) Beispiel: Vogel kommunizierte allzu früh, die Berner Kulturagenda werde künftig in den Bund integriert. Dumm, dass die Berner Kulturinstitutionen mit dem Bundmodell eigentlich gar nicht einverstanden waren. – Resultat: die Kulturagenda liegt seit heute dem Anzeiger bei.
Umso unverständlicher sind Vogels Umgangston und seine internen Basteleien (Auslandchef Lorenz Kummer kündigte unter anderem deshalb, weil Vogel dem Auslandteil 80 Stellenprozente streichen wollte. Dies notabene nur zwei Monate, nachdem er eine freie Auslandstelle neu besetzt hatte), wenn man weiss, dass Vogel für sein erstes Jahr beim «Bund» mit der Espace Media Groupe Besitzstandswahrung aushandeln konnte. Das heisst, er hat vorläufig keinen wirtschaftlichen Druck, er ist nicht mit der Vorgabe angetreten, intern die Schraube anzuziehen und weiter Stellen abzubauen.
«Was sollen die Allüren, Herr Vogel», fragen sich viele. Die Antwort scheint banal: Artur K. Vogel ist offenbar einfach so. Wer hört, wie die Leute über ihn sprechen, wer seine Kommentare und Artikel im «Bund» und seit neustem im «Bund»-Blog liest, stellt fest, dass Vogel allzu gerne «poltert» und seine Schreibe gelinde gesagt «hemdsärmlig» daherkommt.
Kein Wunder also, ist Vogel «Bund»-intern mittlerweile isoliert. «So kann es nicht weitergehen», sagen viele. Was das bedeutet, bleibt abzuwarten. Pikantes Detail: Bei der Espace Media Groupe hat man offenbar von der «Bloss weg hier»-Stimmung beim «Bund» bisher nichts mitgekriegt. – Oder nichts mitkriegen wollen? Vielleicht ist man sich über die Situation durchaus im Klaren und lässt Vogel bewusst gewähren. Vielleicht lässt sich ein «Bund», der viele gute Journalisten und damit schon bald einen Teil seines Ansehens verloren hat, dereinst mit weniger Nebengeräuschen einstellen.
"Dr. Peter Zieglers Replik: «Der Voodoo-Finanzer»" vollständig lesen
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Der Berner Medientag unter dem Titel «Hilfe, die Zürcher kommen» hat kaum neue Erkenntnisse gebracht – weil die Zürcher nicht gekommen sind. So musste sich das Publikum in Abwesenheit sämtlicher Tamedia-Entscheidungsträger anhören, wie Markus Eisenhut, Co-Chefredaktor der «Berner Zeitung», und Rudolf Burger, stellvertretender Chefredaktor des «Bund», um den heissen Brei redeten, wohl ohne mehr zu wissen als Sie und ich.
Publizist Karl Lüönd blieb es vorbehalten, pikante Aussagen zu machen. «Die Tamedia bezahlt doch nicht 300 Millionen Franken, um eine starke Marke wie den ‹Bund› zu schliessen», behauptete er. Zudem sprach er sich dafür aus, die Schweizer Medien vermehrt dem freien Markt zu überlassen – Qualität werde sich durchsetzen.
Eine krasse Fehleinschätzung. Denn eine qualitativ hoch stehende Presse ist nicht zuletzt eine vielstimmige Presse. Zudem: Wer die Veränderungen der Medienlandschaft in den letzten 20 Jahren analysiert, stellt fest, dass sich nicht Qualität, sondern wirtschaftliche Stärke durchsetzt. Wir «leiden» also nicht nur unter weniger eigenständigen Zeitungen, sondern müssen uns immer öfter mit einem inhaltlichen und sprachlichen Niveau begnügen, dass selbst minimalen Ansprüchen nicht genügt. Oberflächlichkeit ist angesagt, Zeit für fundierte Recherche bleibt den zusammengesparten Redaktionen zu selten.
Kurz: Wir haben eine beträchtliche Verschlechterung des Angebots erlebt. Was solls, könnte man sagen – Hauptsache, die vorhandenen Titel bringen Geld. Das wäre aber mehr als kurzsichtig. Demokratisch betrachtet sei das Zeitungssterben «eine politische Zeitbombe», hat SP-Nationalrat Andreas Gross einmal gesagt. Recht hat er. Eine Zeitung ist nun mal kein Wurstladen, sie hat nicht nur zu rentieren, sie hat auch zu informieren, Meinungen zu bilden, ihren Beitrag zur Demokratie zu leisten. Und damit so etwas wie Meinungsvielfalt auch im Lokalen erhalten bleibt, braucht es mehr als bloss eine Zeitung pro Stadt.
Gerade auf dem Platz Bern haben wir erlebt, wie schnell es gehen kann – und in welche Richtung es geht. Was noch in den 90er-Jahren mit «Bund», «Berner Zeitung» und «Berner Tagwacht» vorbildlich aussah, ist heute ein Trauerspiel. Nach dem absehbaren Ende für den «Bund» wird sich in Bern mit der «Berner Zeitung» jenes Produkt durchgesetzt haben, das journalistisch weniger zu bieten hat, aber wirtschaftlich stärker ist. Regional und kantonal hat die Espace Media Groupe alles gefressen, was es zu fressen gab - und ist jetzt selber von einem noch Grösseren, der Tamedia, gefressen worden. Der Hauptstadt droht somit nicht nur ein Zeitungsmonopol, es droht ein Zeitungsmonopol mit Zürcher Mantel.
Was in Bern auf lokaler Ebene als Konkurrenz bleiben wird, ist Radio DRS – mal abgesehen von ein paar publizistisch kaum ernst zu nehmenden Gratisblättern und Lokalradios. Mit anderen Worten: Die letzte wirkliche Konkurrenz im Staate Bern ist – staatlich. Die Frage sei erlaubt: Ist es nicht Zeit für eine starke staatliche Zeitung mit Lokalteilen in jeder grösseren Stadt (analog Radio DRS)? Wieso soll sich staatliche Publizistik auf elektronische Medien beschränken? Statt die Millionen der Presseförderung mit dem Giesskannenprinzip an Produkte zu vergeuden, die sowieso nicht in der Lage sind, eine publizistische Alternative zu bieten, könnte man das Geld auch in eine vielschichtige nationale Zeitung investieren. Und dafür den Rest des Medienkuchens ganz dem freien Markt überlassen.
Klar, die aktuelle Situation bei Radio und Fernsehen ist historisch gewachsen. Und grundsätzlich gilt: Der Staat soll nur dort eingreifen, wo der Markt versagt. Viele werden den Ruf nach einer staatlichen Zeitung deshalb als ordnungspolitischen Sündenfall abtun und argumentieren, dass auch heute neue Zeitungen lanciert würden und der Markt somit spiele. Nur: Bedeuten Gratiszeitungen Presse- und Meinungsvielfalt, tragen sie zur Diskussionskultur und Demokratie bei?
Nein. Der Medienmarkt funktioniert nur noch finanziell. Was seinen publizistischen Auftrag betrifft, versagt er mehr und mehr. Es ist Zeit, etwas für unsere demokratische Zukunft zu tun und mit einer staatlichen Zeitung Pressevielfalt herzustellen, die diesen Namen verdient.
Das nahe «Bund»-Ende weckt Emotionen. Und romantische Erwartungen. Zum Beispiel jene, die Tamedia müsse in Bern die Medienvielfalt retten. Muss sie nicht. Ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen hat primär die Pflicht, anständig Geld zu verdienen (im doppelten Wortsinn). Nur so lassen sich nachhaltig Arbeitsplätze sichern.
Unter diesen Vorzeichen hat ein Medienprodukt dann eine Existenzberechtigung, wenn es entweder rentiert oder für das Gesamtunternehmen von strategischer Bedeutung ist (vgl. Lokalfernsehen, Internet). Der «Bund» tut weder das eine, noch ist er – seit der Übernahme durch die Espace Media Groupe – das andere. Im Detail:
• Seit 1996 hat der «Bund» gemäss der Tamedia Verluste in der Höhe von über 30 Millionen Franken erwirtschaftet. Die Löcher wurden von Ringier, der NZZ, der Publicitas und schliesslich der Espace Media Groupe gestopft. Ohne Erfolg. Eine Zeitung, die aber selbst in konjunkturell guten Zeiten kein Fett ansetzt, stirbt in der Rezession an Magersucht. So gesehen ist der «Bund» seit langem klinisch tot.
• Dass der «Bund» noch lebt, hat strategische Gründe. Ringier, NZZ und Publicitas wollten im nationalen Inseratemarkt dem Gespann Tamedia/Espace Media Groupe (die sich schon vor ihrem Zusammenschluss die Rechte an der «Berner Zeitung» teilten und heute gemeinsam mit der «Basler Zeitung» einen Inseratepool bilden) Paroli bieten. Für die nationalen Inserenten brauchten Erstgenannte auch im Grossraum Bern einen Werbeträger. Darin dürfte der tiefere Grund liegen, weshalb der «Bund» so lange künstlich beatmet wurde.
Ringier und NZZ hatten zwar richtig gedacht, konnten aber aus ihrem strategischen Schritt nach Bern kein Kapital schlagen. Schlicht deshalb, weil ihnen eine verlegerische Vision für den «Bund» und ihre anderen Lokalblätter fehlte (vgl. «Wer zu spät vom hohen Ross steigt»). Weil aber Verlagshäuser – genau wie Hersteller von Zahnbürsten, Bügelbrettern oder Wurstwaren – letztlich Geld verdienen müssen, muss sich jede Investition irgendwann bezahlt machen. Jene beim «Bund» tat es nicht. Es blieb nur der Verkauf an die Espace Media Groupe.
Damit war die Lebensversicherung des «Bund» weg. Denn mit der «Berner Zeitung» verfügten die Tamedia und die Espace Media Groupe bereits über den auflagestärksten Titel im Grossraum Bern. An der «Berner Zeitung» kommt kein nationaler Inserent vorbei – egal, ob der «Bund» ein paar Tausend Exemplare zur Gesamtauflage beisteuert oder nicht.
Für die Tamedia gibt es keinen Grund, den «Bund» weiter am Leben zu erhalten. Wer dies fordert, verlangt von einem Unternehmen, dass es wider die ökonomische Vernunft handelt. Und letztlich geht es um Ökonomie, nicht um Publizistik. Das sind die Fakten, vor denen Medienromantiker gerne die Augen verschliessen. Nochmals: Es ist nicht die Aufgabe der Tamedia, die Berner Medienvielfalt zu retten. Wer Medienvielfalt fordert, muss dafür einen Markt finden – oder sie selber berappen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie kann in Bern die Meinungsvielfalt auch ohne «Bund» längerfristig gesichert werden? Darüber sollten wir nachdenken!
Legos haben mich als kleiner Knirps begleitet. Und nicht nur das, viele kreative Ergüsse haben sich damit ergeben. Heute ist auch im Bereich Lego nichts mehr wie damals.
Doch was sich der Designer Jin Woo Han ausgedacht hat, ist Kult pur - interaktive LEGOS! Meine Simpsons Freunde stehen gerne Model, um das Prinzip zu erklären. Der Blog "ausgefallene Geschenkideen" schreibt: "Man stelle sich vor, dass man eine normale LEGO-Steckplatte auf dem Tisch liegen hat. Jetzt steckt man die Möbel auf, die durch das Aufstecken mit Energie versorgt und zum Leben erweckt werden. Der Fernseher zeigt das TV-Programm, die Lampe leuchtet und das Radio spielt Musik.Steckt man jetzt Marge und Homer auf die Platte, beginnen sich die Beiden zu unterhalten, zum Beispiel über das TV. Steckt man dann auch noch Bart dazu, entwickelt sich die Unterhaltung in eine ganz andere Richtung. So kann man das Prinzip der autonomen Interaktivität weiterspinnen."
Meine Helden als Lego machen auf jeden Fall auch ohne audiovisuelle Unterhaltung schon mal eine gute Figur![image removed]
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