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Samstag, 20. September 2014

Channel Image 11:13 Abt. Abschaffung des Privatautos infamy
Weil man es nicht oft genug sagen kann: Liebe Stadtplaner, Autobahnbauer, Autozulieferer, U- und S-Bahnbauer, Verkehrsexperten etc. pp. Paradigmenwechsel ist angesagt: Die Abschaffung des Privatautos steht vor der Türe.
Z.B. arbeitet Daimler aktiv an der Umsetzung neuer Mobilitätsstrukturen, zu lesen z.B. hier: www.wsj.de
Man kann es deswegen nicht oft genug sagen, weil in den Amtsstuben weiterhin eine Verkehrspolitik geplant und umgesetzt wird, die sowas von vorgestern ist und - ganz schlimm - immer noch x-Milliarden CHF verplanen darf, um wahnwitzige Bauten wie Autobahntunnel, Parkhäuser oder neue Strassen und U-Bahnen etc. pp. zu bauen. Vom Stimmvolk werden diese Mega-Ausgaben ohne Murren durchgewunken, als sei es so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Dabei zeigen die Zeichen der Zukunft in eine ganz andere Richtung. Die fortschreitende Digitalisierung stellt den Individualverkehr, wie wir ihn bisher kannten, komplett auf den Kopf. Fahrdienste wie Uber, Mietservices wie Mobility, selbstfahrende Autos wie die von Google, BMW etc. all das kommt in rasantem Tempo auf uns zu.
Was wir für unsere Mobilität in der Zukunft brauchen, kann man in diesen Zeiten des Umbruchs gar nicht so genau sagen, deswegen ist es auch falsch, weiter an monumentalen Grossprojekten festzuhalten. Vielleicht wäre so etwas wie ein Moratorium notwendig. Bis die Verkehrsplanung sich unter Berücksichtigung der neuen Entwicklungen überzeugend hat neu rechtfertigen können.
Ein Vorschlag, der BS kurzfristig attraktiver machen kann: Statt Abermillionen Franken in irgendwelche Vorprojekte, Stadtautobahnen oder gar Tunnel zu stecken, warum nicht Akzente setzen und in Basel z.B. auf die - man korrigiere mich bitte - 7 Mio CHF an jährlichen Einnahmen der BVB durch Ticketverkäufe verzichten und das Trämlifahren gratis machen. Obendrein sparen wir die unsäglichen und zeitraubenden Billettautomaten ein, haben keine Kontrolleure mehr und Autofahrer gewöhnen sich schon mal ans Dasein ohne eigenes Auto.
In Tallinn z.B. haben alle Stadtbewohner freie Fahrt (guckst du hier: www.faz.net, ein Effekt war, neben deutlicher Reduktion des Autoverkehrs, dass die Menschen von der Agglo in die Stadt zogen, um zu profitieren.
Channel Image 01:49 Basf areal verkauft infamy
Aus gut unterrichteter quelle habe ich erfahren, dass in den nächsten tagen der erfolgreiche verkauf des basf areals im klybeck areal bekanntgegeben wird....

Freitag, 19. September 2014

Channel Image 16:57 eHealth Summit: Digitalisierung als Allheilmittel? Zeix-Blog
Eines der grossen Themen beim eHealth Summit letzte Woche in Bern war die Digitalisierung von Daten. In mehreren Vorträgen wurden die Einsparungsmöglichkeiten gepriesen, oft mit gigantischen Zahlen (z.B. CHF 100 Mio. und mehr Einsparpotential durch elektronische Datenübermittlung). Gleichung «alles Digital dokumentieren = Sparen» funktioniert  nicht Mich hat überrascht, wie stark solche Projekte durch die IT […]
Channel Image 16:16 Abt. Fundsache infamy
[image removed]
Echt jetzt?

Wir meinen: Ja, umsonst, wenn keine 200 Jahre später niemand mehr weiss, wie das richtig geschrieben wurde.

Quellen

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